Schlagwort: Leitthema

Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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«Gestatten, mein Name ist …»

Warum hatten Bach, Mozart, Elvis Presley oder Polo Hofer zwei Vornamen? Weshalb heissen Buben auf dem Land meistens anders als jene in der Stadt? Und warum sind einige Mädchennamen auf der ganzen Welt gebräuchlich? Und worauf lassen gewisse Familiennamen schliessen? Eine Spurensuche.

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«… mir sy ä Familie»

Beim Wort «Familiengeschichten» denke ich an diverse Erlebnisse und erheiternde Anekdoten zurück. Sie alle haben mit Familie zu tun. Überhaupt: Bilden die Menschen letztlich nicht eine grosse Familie? Das stelle ich auch immer wieder bei Familienfesten, Geburtstagsfeiern oder Auftritten in Altersheimen fest.

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Familienbetrieb seit 200 Jahren

Die Mühle in Längenbühl steht seit rund zweihundert Jahren im Besitz der Familie Wenger Bezençon. Über sieben Generationen hinweg wurde der Betrieb geprägt, weiterentwickelt und durch herausfordernde Zeiten geführt. Heute trägt Carmen Bezençon die Verantwortung für die Dittligmühle und führt fort, was ihre Vorfahren aufgebaut haben.

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Im Takt der Kühe schlägt das Herz der Heimat

Lange Wimpern öffnen und schliessen sich immer wieder. Es sind Pausen, die dieser strahlende Blick nur verlangt, damit man ihm nicht gänzlich erliegt. Welch sanfte Ausstrahlung umschmiegt ihr Wesen. Sie ist wahrlich die urschweizerische Anmut. So umwerfend schön wie ein Gipfel, so tiefgründig wie ein Bergsee und so eigenwillig wie eine schroffe Felslandschaft. Die Kuh. Willkommen im Stall der Familie Berger aus Burgistein. Willkommen in einer Welt, in der Schönheit mehrere Gesichter hat.

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Das alte Haus von Jaberg

Alte Häuser haben viel zu erzählen. Umso mehr, wenn sie von Menschen bewohnt werden, welche selbst eng mit deren Geschichte verbunden sind. Verena und Hans Jörg Hänni leben seit vierzig Jahren gemeinsam im alten Schulhaus von Jaberg, welches schon mehr als zweihundert Jahre im Gebälk hat. Das Rentnerehepaar erzählt, wie Wohnort und persönliche Familiengeschichte miteinander verwoben sein können.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Eine Nacht im Hotel Wald

Wildnis erleben und darüber schreiben, das war die Idee für diesen Artikel. Sie zu finden, war in den Wäldern der Region schwieriger als gedacht. Aber ein bisschen aus der Komfortzone ausbrechen gelang. Etwas mehr Wildnis fand die Co-Autorin in der Karibik.

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Die Wildnis ruft

Der gewählte Titel könnte durchaus mit dem berühmten, Oskar-gekrönten Film aus dem Jahre 1946 in Verbindung gebracht werden. Die Geschichte handelt von der Suche nach Einsamkeit und den herzberührenden Erlebnissen zwischen Menschen und Tieren in den kaum besiedelten Sümpfen von Florida. Auch noch 80 Jahre nach seiner Veröffentlichung geniesst dieser Film viel Beachtung und wird wiederkehrend in vielen Ländern im Fernsehen ausgestrahlt. Aber eigentlich möchte ich das Thema Wildnis in unserer heutigen bewegten, stressigen und oft reizüberfluteten Zeit etwas einordnen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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