Schlagwort: Leitthema

Pensioniert… Und dann?

Ausbildung, erste Stelle, Karriere, Rente: Nach einem langen Erwerbsleben markiert die Pensionierung einen wichtigen Meilenstein. Während die einen «die Zeit danach» minutiös planen, sehen viele dem neuen Lebensabschnitt mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie kann er gelingen?

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Bewegung bringt uns weiter

Nicht alle lieben körperliche Betätigung, und doch ist sie von grosser Bedeutung. Bewegung tut dem Körper gut und stärkt Seele sowie Geist. Hat man erst einmal bewusst damit begonnen, macht es auch Spass.

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«Mein Wunderbaum»

Schattenspender, «Schärme», Kraftort, Kletterparadies, Früchteträger: Bäume sind nicht gleich Bäume, und manche ganz besonders nicht. Viele Menschen haben Lieblingsbäume, die sie gern aufsuchen, zu denen sie aufschauen, unter denen sie sich ausruhen, die sie bewusst pflanzen. Fünf Menschen aus der Region geben Einblick in ihre besondere Verbundenheit mit ihrem «Wunderbaum».

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Wertvolle Riesen

Auch wenn sie in den Regionen Gantrisch, Schwarzsee und Gürbetal nicht in den Himmel wachsen, sind sie dennoch überlebenswichtig für unser Ökosystem. Die Gantrisch Zeitung hat sich in der Region auf die Suche nach Bäumen begeben, die für unser Wohlbefinden und Überleben unentbehrlich sind.

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Ein steter Balanceakt

Der Wald ist Lebensraum, Klimaregulator, Sauerstoffproduzent und Rohstoffquelle zugleich. Doch wie viel Eingriff ist nötig – und wie viel ist zu viel? Drei Fachleute aus Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus geben Einblicke in ihre Perspektiven zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

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Eine Ode an das geschundene Wesen

«Sie steht am Felsenrand, dem Abgrund nah, die Wurzeln eingebohrt im kargen Grund, die Äste struppig und die Rinde wund; man sieht ihr an, dass ihr viel Leid geschah. Sie wehrt sich Jahr um Jahr seit langer Zeit, trotzt Blitz und Stürmen, trägt des Winters Last, und manchmal ächzt sie und verzweifelt fast – doch, wenn es sein muss, ist sie kampfbereit.»

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Die Welt als Baum

Welches Bild tritt vor Ihr inneres Auge, wenn Sie das Wort Baum lesen? Gibt es in Ihrem Erinnerungsschatz einen ganz bestimmten Baum, welcher Sie beeindruckt oder gar geprägt hat? Der tiefe Gefühle in Ihnen weckt? Mensch und Baum verbindet ein jahrtausendealtes Verhältnis. Dass unsere Vorfahren Bäume nicht nur als beseelte Wesenheiten wahrnahmen, sondern sie sogar verehrten und zu einem zentralen Element ihrer Weltanschauung erhoben, bestätigen uns Mythologie und Sage.

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Das Wunder im Horstbaum

Haben Sie schon einmal vom Wespenbussard gehört? Was exotisch klingt und tatsächlich aus den Tropen Afrikas kommt, brütet heimlich in unseren Wäldern.

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Das beseelte Holz

Lange Zeit ehrten die Bewohner des Üechtlandes noch das Angedenken an die Elbenmutter Helva und deren Fürsorge für alles Lebendige. Selbst die Predigten der Mönche aus Rüeggisberg und Altenryf schafften es nie ganz, die Hinwendung des Landvolkes zu dieser geheimen Hüterin des Landes auszumerzen.

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Zusammen Schule erleben

Jedes Kleinkind bringt von Natur aus Neugierde und die Freude am Lernen mit. Diese Eigenschaften will die alternative Schule «Bergahorn» fördern und erhalten. Sie bietet einen Raum, in dem Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfindet, sondern auch in der Gemeinschaft und der Natur. Das Schulhaus soll zudem vor allem aus «Mondholz» gebaut werden.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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