
So schützt du die Nacht bei dir zuhause
Gut eingesetztes Licht gibt Sicherheit, zeigt den Weg und lässt gleichzeitig die Umgebung angenehm dunkel. Das spart Strom, gibt den Blick auf die Sterne frei und bringt Ruhe und einen besseren Schlaf.

Gut eingesetztes Licht gibt Sicherheit, zeigt den Weg und lässt gleichzeitig die Umgebung angenehm dunkel. Das spart Strom, gibt den Blick auf die Sterne frei und bringt Ruhe und einen besseren Schlaf.

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

Biodiversität fördern können alle – egal, wo im Naturpark man wohnt. Bei freiwilligen Einsätzen hilfst du mit, wertvolle Lebensräume zu pflegen, und lernst dabei Spannendes über unsere Natur.

Jedes Jahr verwandeln die Gantrisch-Frauen die Adventszeit in Bern in ein duftendes Erlebnis. Unter den Lauben beim Loeb verkaufen sie handgemachte Weihnachtsgüetzi aus unserer Region – eine Tradition, die von Herzen kommt.

Wildtierfotografie bedeutet weit mehr, als auf den Auslöser zu drücken. Wer Tiere in ihrer natürlichen Umgebung fotografieren will, braucht Geduld, Wissen – und vor allem Respekt. Im Gespräch mit dem Naturpark Gantrisch erklärt der erfahrene Fotograf Hansruedi Weyrich, warum echte Naturaufnahmen nur im Einklang mit der Natur entstehen können.

Für uns Menschen ist der Naturpark Gantrisch im Winter ein Abenteuerspielplatz. Für viele Wildtiere hingegen ist die kalte Jahreszeit eine Herausforderung. Kälte und Nahrungsmangel setzen ihnen zu. Jede unnötige Flucht kostet wertvolle Energie. Wer sich im Schnee achtsam bewegt, hilft Rehen, Gämsen und Birkwild, den Winter unbeschadet zu überstehen. Mit diesen fünf einfachen Verhaltensregeln leistest du einen wichtigen Beitrag zum Wildtierschutz.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.