Kategorie: Region

«Engagement gibt viel zurück»

In der letzten Ausgabe fragten wir, wer sich ehrenamtlich fürs Allgemeinwohl einsetzt – in einem Verein, in der Politik, kirchlich oder in der Betreuung. Die Rückmeldungen zeigen, dass der Hauptgrund für «Nachwuchsprobleme» Zeitmangel ist. Gleichzeitig wird klar: Die Mitgliedschaft in einem Verein hat schon viele Freundschaften hervorgebracht.

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Besucherströme regulieren

In den letzten Jahren erlebten Ferien im Inland eine regelrechte Renaissance. Das gilt auch für die Region Gantrisch mit ihrer wundervollen Tierwelt, den hoffentlich schon bald wieder schneebedeckten Hängen sowie ihren Wald- und Wiesenlandschaften. Doch als Besucher dieser faszinierenden Region gilt es einiges zu beachten.

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«Bei inklusiven Anlässen kommt es meistens anders»

Mit inklusiven Angeboten bewegt sich der Naturpark Gantrisch in eine Zukunft, in der alle dazugehören. Gemeinsam mit dem Schlossgarten Riggisberg engagiert er sich für die Kampagne #unbeschränkt und lanciert inklusive Angebote und Exkursionen. Auch mit der Stiftung Bernaville arbeitet der Naturpark Gantrisch zusammen. Mittendrin sind Claudia Vonlanthen und Karin Remund, die erklären, was ein inklusives Angebot ausmacht und warum es für alle eine Bereicherung ist.

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Mach mit bei der Regio Challenge!

Was gibt es Schöneres, als zu kochen und dies auch noch mit regionalen Produkten? Zusammen etwas Feines geniessen.
Gemeinsames Kochen und Essen bringt Menschen zusammen und schafft wunderbare, unvergessliche Begegnungen.

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Nächtliches Licht aus? – «Ich warte schon lange darauf»

Staunen beim Naturpark: Eine nicht repräsentative Umfrage unter den Leserinnen und Lesern der Gantrisch Zeitung und den lokalen Abonnentinnen und Abonnenten der Social-Media-Kanäle des Naturparks Gantrisch zeigt auf, dass das nächtliche Abschalten der Beleuchtung kaum Ängste schürt, aber schon lange erwartet wird. Dabei ist das Stromsparen nicht einmal der am häufigsten genannte Grund.

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«Die Nacht ist schön!»

Wie sich die Nacht ohne öffentliche Beleuchtung anfühlt, können Parkbewohnerinnen und Parkbewohner in der Nacht vom 8. auf den 9. September testen. Rund 20 Gemeinden in- und ausserhalb des Naturparks machen bei einem Pilotanlass mit, bei dem ein Teil oder die ganze Strassenbeleuchtung am Abend nicht eingeschaltet wird. Lichtsignalanlagen oder Bahnübergänge und -perrons sind davon nicht betroffen.

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Der Hirte und die wilde Frau

Auf einer abgeschiedenen Alp in den Gantrischbergen hirtete einst ein junger Bursche namens Coling den ganzen Sommer hindurch alleine das Vieh seines Vaters. Eines Nachts brach ein überraschendes Unwetter über den Berg herein und drohte die Herde auf der Nachtweide zu versprengen.

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Personen, Piloten und Flugzeuge

Es ist wirklich ein Erlebnis, in der Geschichte einer einhundertjährigen Institution zu blättern, vor allem dann, wenn ihre Entwicklung mit dem gleichzeitigen Fortschritt der Technik einhergeht. Die Segelfluggruppe Bern (SG Bern) ist ein solches Unternehmen. Obwohl 1923 gegründet, als «Flugtechnischer Verein», der sich einzig dem Fliegen, nicht der Gründung eines Vereins widmen will, wird sie erst 1967 «offiziell». Der Grund: Während über 40 Jahren besteht die Truppe praktisch ausnahmslos nur aus Leuten, die kein eigenes Fluggerät besitzen. Auch heute können sich nicht alle Pilotinnen und Piloten einen eigenen Segler kaufen.

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Wenn Konzerte magisch sind

Laut den Veranstaltern war auch die diesjährige Open-Air-Austragung ein voller Erfolg, was unter anderem die über 10’000 angereisten Gäste beweisen. Mitorganisator Pascal Vonlanthen, der vielen als «Gustav» bekannt ist, zeigt sich über die Besucherzahl und das Festival sehr erfreut.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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