Kategorie: Region

Krasser Kombi

Dieser hier wird auffallen. Wenn sich Massen von Kompakt-SUVs durch die Strassenschluchten schlängeln, ist es wieder ein Toyota, der herausstechen wird. Der neue BZ4X Touring erinnert eher an die Platzwunder-Kombis von einst – mit Vierradantrieb und Unmengen an Platz. Also aufgepasst, liebe Familien.

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Drei neue zertifizierte Betriebe

Frische Blumen aus Rüschegg, preisgekrönter Käse aus Plaffeien und duftende Spezialitäten aus Hirschmatt – drei Produzentinnen und Produzenten im Naturpark Gantrisch dürfen sich über eine neue Zertifizierung freuen.

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Mit dem Postauto auf den Gurnigel

Ab dem 20. Juni fährt der Natur- und Sportbus im Naturpark Gantrisch wieder auf den Gurnigel. Der Förderverein Region Gantrisch freut sich über die wachsende Beliebtheit: Seit 2020 steigen die Fahrgastzahlen stark und im vergangenen Jahr wurde mit knapp 3300 Fahrgästen ein neuer Rekord erreicht.

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Mit dem E-Bike Geschichten entdecken

50 Kilometer, 990 Höhenmeter und fünf Erlebnisstationen: Die Sagenroute Gantrisch 333 verbindet eindrückliche Landschaften mit Geschichten aus der Region. Auch in der fünften Saison nach ihrer Eröffnung begeistert die E-Bike-Route Einheimische wie Besuchende gleichermassen. Doch was ist so schön an ihr?

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Bergpreis mit Ausrollen

Steile Waldwege, weite Aussichten, ein kühler Bergbach: Die Belpberg–Gürbe-Gravel-Runde führt durch das Herz des Naturparks – und belohnt jede Anstrengung mit Landschaft pur.

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Das Gürbetal blüht auf

Mit über 100 eingereichten Massnahmen in den ersten drei Monaten ist das Spiel «Jeder Quadratmeter zählt» lanciert. Ob mit Wildblumen im Garten, neuen Asthaufen, blühenden Balkonkästen oder strukturreichen Flächen in der Landwirtschaft, die Bevölkerung macht mit. Der Spielstand zeigt, dass sich im Gürbetal etwas bewegt. Eine Auswahl von bisher umgesetzten Massnahmen soll inspirieren und Lust machen, selbst aktiv zu werden.

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Die Wildnis ruft

Der gewählte Titel könnte durchaus mit dem berühmten, Oskar-gekrönten Film aus dem Jahre 1946 in Verbindung gebracht werden. Die Geschichte handelt von der Suche nach Einsamkeit und den herzberührenden Erlebnissen zwischen Menschen und Tieren in den kaum besiedelten Sümpfen von Florida. Auch noch 80 Jahre nach seiner Veröffentlichung geniesst dieser Film viel Beachtung und wird wiederkehrend in vielen Ländern im Fernsehen ausgestrahlt. Aber eigentlich möchte ich das Thema Wildnis in unserer heutigen bewegten, stressigen und oft reizüberfluteten Zeit etwas einordnen.

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Der Allerdonnersküher

Zwei wackere Männer aus Blumenstein – Schlosser und Bödner mit Namen – begaben sich vor Zeiten auf die Jagd in die Gantrischberge. Da die Pirsch auf das Hochwild dazumals der Obrigkeit vorbehalten war, mussten die beiden Männer ihrer Angelegenheit im Verborgenen obliegen. Doch die Waldungen um den Gurnigel waren noch wild und weglos genug, um sich darin ausreichend vor neugierigen Blicken verbergen zu können. Der Jüngere hatte seinen Hund dabei, der helfen sollte, die Fährten des begehrten Wildes aufzustöbern.

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Wildnis und ihre ungezähmten Menschen

Sie leben dort, wo die Strassen schmal werden und sich schliesslich ganz verlieren. In den Hängen, zwischen Fels, Wald und Wetter, stehen die Höfe der Bergbauern wie stille Wächter einer alten Zeit. Hier ist das Leben nicht glattgeschliffen. Es hat Ecken und Kanten wie das Holz der Stalltüren, das Wind und Sonne über Jahrzehnte gezeichnet haben.

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Natürliche Ordnung im Chaos

Auf der «Wilden Wiese» in Rüschegg Gambach wachsen keine perfekten Rosen, sondern Blumen mit Charakter. Barbara von Holtey produziert regionale Schnittblumen im Rhythmus der Natur und begleitet von Menschen, die sich in Übergängen befinden.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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