
Ein Monat im Einsatz gegen invasive Neophyten
Im Juni 2026 verbrachte ich einen Monat im Sensegebiet bei Plaffeien. Gemeinsam mit einem kleinen Team bekämpften wir invasive Neophyten und lernten die heimische Pflanzenwelt besser kennen.

Im Juni 2026 verbrachte ich einen Monat im Sensegebiet bei Plaffeien. Gemeinsam mit einem kleinen Team bekämpften wir invasive Neophyten und lernten die heimische Pflanzenwelt besser kennen.

Wer in den vergangenen Wochen durch unsere Region gefahren ist, hat sie vielleicht bereits entdeckt: die Naturparktafeln an den Ortseingängen. Sie zeigen auf den ersten Blick, dass der Ort Teil des Naturparks Gantrisch ist.

Wer den Namen Gantrisch trägt, bekennt sich zur Region. Genau deshalb passt die Partnerschaft zwischen der Bank Gantrisch und dem Naturpark Gantrisch hervorragend zusammen.

Eine Herbstwanderung ins Reich der Bergahorne. Wer den Zeitpunkt trifft, erfreut sich an den goldgelben Blättern der Baumriesen oder auch an deren kahlen Skeletten.

Gut eingesetztes Licht gibt Sicherheit, zeigt den Weg und lässt gleichzeitig die Umgebung angenehm dunkel. Das spart Strom, gibt den Blick auf die Sterne frei und bringt Ruhe und einen besseren Schlaf.

Eine neue Studie zeigt: Pflanzen, die nachts künstlichem Licht ausgesetzt sind, verhalten sich so, als wären die Tage länger. Dadurch verschieben sich Blühzeitpunkt und Pollenfreisetzung.

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

Wildnis erleben und darüber schreiben, das war die Idee für diesen Artikel. Sie zu finden, war in den Wäldern der Region schwieriger als gedacht. Aber ein bisschen aus der Komfortzone ausbrechen gelang. Etwas mehr Wildnis fand die Co-Autorin in der Karibik.

Staudenmann ist und bleibt der grosse Name im Schwingsport. Schweizweit. Und darauf sind die Schwingsportfans in der Region Gantrisch besonders stolz. Stammt doch Fabian Staudenmann aus Guggisberg und gehört – auch wenn er mittlerweile in Bern wohnt – dem Schwingklub Schwarzenburg an. Doch wie der Saisonauftakt verrät, gibt es einige Athleten, die sich hinter dem übermächtigen Staudenmann zu veritablen Spitzenschwingern mausern.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.