Kategorie: Gemeinden

Mit Herz und Schere fürs Gürbetal

In Zukunft soll es im Gürbetal wieder mehr blühen, zwitschern und summen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 77 % der Gürbetaler Bevölkerung beschäftigen sich mit dem Thema Biodiversität – Natur und Artenvielfalt interessieren. Besonders sichtbar wird dies im Projekt «Lebendiges Gürbetal». Viele Freiwillige engagieren sich in den lokalen Trägerschaften der acht teilnehmenden Gemeinden.

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Startschuss für das Projekt «Lebendiges Gürbetal» in deinem Dorf

Von Mitte März bis Mai 2026 lancieren wir das Projekt mit einer Roadshow im Gürbetal. Das Naturpark-Infomobil tourt von Dorf zu Dorf und bringt das Wissen zur Vielfalt der Natur, Spiel und Spass sowie Kulinarik mitten unter die Menschen. Wer dabei ist, darf gleich mitanpacken und die ersten Quadratmeter Biodiversität für sein Dorf sammeln.

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Tanz der Birkhähne im Morgengrauen

In den nächsten Wochen hallt wieder ein geheimnisvolles Gurren und Kullern durch die Morgenluft im Naturpark Gantrisch. Die Birkhähne werben um die Gunst der Hennen. Doch ihre Zahl sinkt von Jahr zu Jahr.

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Jetzt anpacken für unsere Natur

Biodiversität fördern können alle – egal, wo im Naturpark man wohnt. Bei freiwilligen Einsätzen hilfst du mit, wertvolle Lebensräume zu pflegen, und lernst dabei Spannendes über unsere Natur.

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400’000 Güetzi für die Adventszeit

Jedes Jahr verwandeln die Gantrisch-Frauen die Adventszeit in Bern in ein duftendes Erlebnis. Unter den Lauben beim Loeb verkaufen sie handgemachte Weihnachtsgüetzi aus unserer Region – eine Tradition, die von Herzen kommt.

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Der moderne Grabenkampf

Autogeniesser gegen Velofanatiker, Fleischvertilgerinnen gegen Gesundheitswahnsinnige, Dorfsterben gegen Wohnungsnot. Gefühlt wird der Graben zwischen Stadt und Land immer grösser. Dann kommen die Wahlen. Die Ländlichen schützen ihr Refugium, die Städter wollen ändern, verbieten oder einschränken. Wahlkampf wird zum Grabenkampf. Die etwas andere Wahlbetrachtung.

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Hart im Sägemehl, stark im Charakter

«Hallo, kommst du auch zum Training?», fragt ein Junge auf dem Weg zur Turnhalle Zumholz. «Nein, beileibe nicht – ich bin nur derjenige, der den Zeitungsbericht schreiben wird.» Und doch entsteht in Sekunden dieses Gefühl des Dazugehörens. Vom Rand des Sägemehls öffnet sich der Blick auf das Training der kleinen Bösen, der neuen Bösen und jener, die bald noch böser werden.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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