Kategorie: Forst-Längenbühl

Familiensache

Gute Geschichten ergeben sich häufig spontan. So auch in diesem Fall: Die kurzfristige Anfrage wird positiv beantwortet, auf das telefonische Gespräch folgt ein persönliches Treffen mit Fototermin. Und schon sind wir mittendrin in einer (Familien-)Geschichte.

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Familienbetrieb seit 200 Jahren

Die Mühle in Längenbühl steht seit rund zweihundert Jahren im Besitz der Familie Wenger Bezençon. Über sieben Generationen hinweg wurde der Betrieb geprägt, weiterentwickelt und durch herausfordernde Zeiten geführt. Heute trägt Carmen Bezençon die Verantwortung für die Dittligmühle und führt fort, was ihre Vorfahren aufgebaut haben.

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Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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Heimat – ein Konsumgut?

Der Sonnenaufgang an diesem Morgen war spektakulär. Was für ein Privileg, hier leben zu dürfen! Forst-Längenbühl ist ein kleines Dorf mit grossartigen Landschaften: kleinen Seen,

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Für alle Generationen

Man trifft sich vielleicht beim Spaziergang um den See, im Quartier oder bestimmt auch mal beim Einkaufen in Wattenwil. Doch eine Art Dorfplatz, ein lebendiges Zentrum, das fehlt. Dies fanden auch viele Bürgerinnen und Bürger, die sich 2023 an der Befragung des Gemeinderates beteiligten. Dieser nahm den viel geäusserten Wunsch als Legislaturziel auf. Nun sind die Bauarbeiten abgeschlossen, es muss nur noch der Rasen anwachsen, bevor im kommenden Frühling die Eröffnung der Begegnungszone gefeiert wird.

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Das Tor zum Gantrisch

Unsere Gemeinde liegt, wie viele andere auch, am Rande des Naturparks Gantrisch. Doch wir bezeichnen uns nicht etwa als Randgemeinde, nein, wir sind das «Tor» zum Naturpark. Ist das ein bisschen überheblich?

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Gelebte Nachbarschaft

Gemeinsam grillieren, dazu entspannt Boccia oder Pétanque spielen, während sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben: Das soll dereinst beim Schulhaus Längenbühl möglich sein.

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Menschen eine Chance geben

Gärten planen, bauen und pflegen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hänni Gartenbau AG wirken, damit sich Menschen anschliessend gerne an diesen Orten aufhalten.

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Für eine (noch) attraktivere Gemeinde

Anfang Oktober erhielten alle 370 Haushalte von Forst-Längenbühl die Einladung, sich zu ihrer Gemeinde zu äussern. Mittels einer Online-Umfrage will der Gemeinderat von den Einwohnerinnen und Einwohnern wissen, ob sie ihren Freunden einen Umzug hierhin empfehlen würden, wo die Attraktivität der Gemeinde noch Steigerungspotenzial habe oder was sie von digitalen Möglichkeiten halten.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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