Autor: Sacha Jacqueroud

Selbst ist der Gast

Es fehle an Gastzimmern im Gantrischgebiet? Das «Ottenleuebad» wirkt dagegen. Nach einem Jahr Bauzeit stehen drei Hotelzimmer, drei Wohnungen und sieben Studios bereit. Die Gäste können dabei selbst einchecken.

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Das Auge der Welt

Seit mehreren Monaten kennt Niedermuhlern einen regelmässigen Gast von Weltruf. Mario Botta verpasst keine Gelegenheit, um das Space Eye immer wieder aufzusuchen. Kein Wunder, denn der Tessiner Star-Architekt hat den eigensinnigen Bau entworfen. Er verrät in einem Gespräch, worauf der Ästhet geachtet hat.

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Die Liebesgeschichte einer Familie

Hans-Ulrich Müller mag ein gewiefter Geschäftsmann sein, ein cleverer Stratege und ein Investor in jener Gegend, die seine Jugend- und Kinderzeit geprägt hat. Doch bei der Eröffnung des neuen-alten Flughafen-Hotels «Amante» kam noch eine weitere Seite zum Vorschein: jene des Familienmenschen.

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Den Kern bildet die Bevölkerung

Weit unten blinzelt der Thunersee im Sonnenlicht. Dahinter verwandeln die Cumuluswolken die imposante Bergkulisse mit Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau zu immer neuen Gemälden. Willkommen im kleinen Dorf mit der grossen Aussicht.

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Der «Seisler» Gruyère

Plaffeien ist um eine Attraktion reicher. Seit Ende April betreibt die Familie Jungo die neue Käserei im Bifang. Kein gewöhnlicher Bau, sondern eine veritable Schaukäserei. Während im Laden beste Erzeugnisse aus der Region zur Wahl stehen, läuft im Hintergrund die Produktion von Gruyère.

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Bauernopfer

Das Schweizer Volk stimmt alle Jahre darüber ab, ob sie Ihren Beruf im nächsten Jahr noch so ausüben dürfen wie bis anhin. Klingt das absurd? Willkommen in der Welt der Landwirtschaft, einer Welt voller Hoffnungen und Ängste. Viele davon politisch motiviert.

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«Das ist mein Zuhause»

Peter Roodbeen. Ein niederländischer Name, der zwischen Schuwey, Piller, Käser und Co. immer wieder auftaucht. Der Direktor der Hostellerie Schwarzsee kam vor 17 Jahren ans «schönste Ende der Welt». Heute ist er weit über sein Hotel hinaus nicht mehr wegzudenken.

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Wenn aus Ableben Aufleben wird

Ihr Metier ist das Feingefühl, ihr wichtigstes Arbeitswerzkzeug ihr Herz. Und das längst nicht mehr einzig rund um die Bestattungen. Vom Sterben bis zur Trauerrede: Bestattungsdienst Zbinden GmbH begleitet Verstorbene und Hinterbliebene nicht nur, sondern nimmt im wahrsten Sinn des Wortes: Anteil.

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Ein sagenumwobener Roman

«Die Ziege hob ihren struppigen Kopf und liess ein unwilliges Meckern hören. Mit zwei, drei Sätzen entschwand sie in das Gestrüpp am Waldrand. Die gebieterische Stimme ihres Hirten überhörte sie gefliessentlich.»

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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