Autor: PD

«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Namen als Zeitzeugen

Im frühen 15. Jahrhundert etablierte sich neben dem eingliedrigen Personennamen auch der Zuname, welcher sich nach und nach vererbte. Diese Beinamen, die eher Herkunft, Ort oder Beruf erklärten, waren noch keine Familiennamen im heutigen Sinne und konnten wechseln. In den ältesten Zinsbüchern, in denen diese Orts- und Personennamen notiert sind, war die korrekte Schreibweise gleichgültig, da es wichtig war, wer gemeint war. Der Chronist Diebold Schilling erfasste 1484 die Landleute, als die damalige Steuerbehörde von Hof zu Hof zog. Diese Familiennamen sind Zeitzeugen des Spätmittelalters und geben Einblick in die Binnenmigration.

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Eine Reise zu den magischen Wurzeln

Sagenwanderer Andreas Sommer verarbeitet die überlieferten Sagen unserer Region zu neuen Geschichten, indem er Romane darüber schreibt. Seine umfangreiche «Helisee-Saga» geht diesen Herbst in die dritte Runde. Der Autor stellt «Das Lied des Mondvogels» in Schwarzenburg vor.

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Bank Gantrisch und Naturpark

Wer den Namen Gantrisch trägt, bekennt sich zur Region. Genau deshalb passt die Partnerschaft zwischen der Bank Gantrisch und dem Naturpark Gantrisch hervorragend zusammen.

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Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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Die Canyons von Blackbury

Schwarzenburg ist Teil einer ausserordentlich schönen und wertvollen Landschaft, mit den Sense- und Schwarzwasserschluchten sogar von nationaler Bedeutung. Die Entstehung dieser Wildnis beschreibt der Geograf Andreas Fischer in der Chronik von Schwarzenburg.

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Kabisfest Mühlethurnen 2026

Vom 4. bis 6. September verwandelt sich Mühlethurnen erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Das traditionelle Kabisfest lädt zu einem abwechslungsreichen Wochenende ein – mit Marktleben, Oldtimer-Traktoren, Live-Musik und jenem herzlichen Gemeinschaftsgeist, der dieses Fest seit Jahren auszeichnet.

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Biodiversität verpachten

Es war ein glücklicher Zufall, dass der Landbesitzer Daniel Hänni auf das kostenlose Beratungsangebot «Biodiversität verpachten» von Pro Natura stiess. Dank der professionellen Beratung hat die Natur auf Daniel Hännis Land mehr Platz erhalten. Doch nicht nur die Artenvielfalt hat profitiert, auch die Beziehung zu den Pächtern hat sich verbessert.

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Vom Mut und vom Miteinander

Das Generationehuus an der Bernstrasse ist heute aus der Region Gantrisch nicht mehr wegzudenken. Die Gemeinde Schwarzenburg und die hinter dem Projekt stehende gemeinnützige AG arbeiten nun auf eine formale Leistungsvereinbarung hin. Diese soll das Generationehuus gezielt bei der Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit und Bildung unterstützen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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