Autor: Pierre Benoit

Ein harter Arbeiter

Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.

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«Ein wichtiger Schritt in die Zukunft»

Nach drei Jahren in der 3. Liga hat der FC Plaffeien Ende der vergangenen Saison die Rückkehr in die 2. Liga regional geschafft. «Ich betreute eine dankbare Mannschaft. Die Trainingspräsenz war genauso gross wie die Leidenschaft. Der Wille der Spieler, bis ans Limit zu gehen, sich stets zu verbessern und jedes Spiel gewinnen zu wollen, war während der ganzen Saison spürbar», sagt Christoph Haymoz, der den Aufstieg gleich in seiner ersten Saison als Plaffeien-Trainer realisierte und im Amt bleibt.

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Berner in der Favoritenrolle

Die Feststellung ist nicht neu: Wer an einem wichtigen Schwingfest gewinnen oder einen Kranz holen will, muss sich gegen die Armada der Schwinger aus dem Bernbiet behaupten. Galten in den letzten beiden Jahren Überschwinger Fabian Staudenmann vom Schwingklub Schwarzenburg und sein Kollege Adrian Walther (SK Worblental) als praktisch unschlagbar, hat sich der Favoritenkreis spätestens seit dem ersten Berner Kranzfest, dem Seeländischen, erweitert.

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Aufgepasst: Die «bösen» Schwarzenburger kommen

Wenn es am kommenden 30. August zu früher Stunde heisst «Manne, a d’Arbeit», ist der Startschuss zum 47. Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest erfolgt. Wie immer werden die «Bösesten» der verschiedenen Regionalverbände im Anschwingen einander zugeteilt. Staudenmann gegen Giger, Walther gegen Reichmuth, Aeschbacher gegen Orlik – so oder ähnlich könnte es für die drei Favoriten aus dem Bernbiet aussehen. Die Ergebnisse im ersten Gang sind an diesem sich über zwei Tage erstreckenden Ereignis zwar noch nicht entscheidend, aber zumindest wegweisend.

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Der «Böse» diesmal ganz nett

Auch wenn sie im normalen Leben durchaus liebenswürdige Menschen sind, werden die Schwinger im Fachjargon «Böse» genannt. Und, darüber bestehen nicht die geringsten Zweifel, der «Böseste» unter all den «Bösen» ist seit mindestens zwei Jahren der Schwarzenburger Fabian Staudenmann.

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Alessio Faina: Präsident und Spieler in Personalunion

Wer nicht weiss, was Strassenhockey ist und wie diese typische Randsportart funktioniert, muss sich nicht grämen. Gerade einmal 19 Vereine gehören dem Schweizer Dachverband «Swiss Streethockey» an, einer davon ist der 1999 ins Leben gerufene SHC Belpa 1107. Fünf Nationalteams kämpfen um internationale Meriten, eine Frauen-Equipe, die Männer-Nationalmannschaft und drei Nachwuchsteams (U20, U18, U16).

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Marathon – Für Olympia geht er fremd

Der achtfache OL-Weltmeister Matthias Kyburz ist der beste seines Fachs. Doch für das Olympiajahr hat er sich ein anderes hohes Ziel gesteckt. Er will an den Olympischen Spielen in Paris im Marathon an den Start gehen und hat deshalb sein Trainingsprogramm auf den Kopf gestellt. Statt OL mit Läufen im Wald und Trainingslagern in Finnland und Schweden läuft er jetzt flach, 180 Kilometer pro Woche, mal 35 Kilometer am Stück. Abwechslungsweise steht Schnelligkeit auf dem Programm, auch das Krafttraining kommt nicht zu kurz. OL ist nach wie vor nicht olympisch – im Marathon soll Kyburz jetzt doch noch zum Olympioniken werden.

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Der Kampf zurück hat sich gelohnt

Der Sensler Skicrosser Alex Marro hat schwierige Monate hinter sich. Im November 2021 verletzte er sich an einem Rennen im Pitztal schwer – die Ärzte machten ihm wenig Hoffnung, dass er wieder auf die Skipisten zurückkehren könnte. Doch so schnell geschlagen geben wollte sich der Modellathlet nicht.

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Aktuelle Berichte

Aus einer Vision wird Wirklichkeit

Das Gürbetal ist ein buntes und fruchtbares Tal mit einer florierenden Landwirtschaft, die hochwertige Produkte erzeugt und vermarktet. Heute kehren Tiere zurück, die zeitweise verschwunden waren. Im Siedlungsraum entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. In den Dörfern und entlang der Gürbe finden Menschen Erholung und Schatten. Einwohnerinnen und Einwohner, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Gemeinden sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben. Weil viele mit anpacken. Weil Engagement sichtbar wird. Es ist ein wunderbarer Ort voller Leben. Es ist das lebendige Gürbetal. Und es liegt in der Zukunft.

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Den Traum ins Ziel geschoben

Der rund 100 kg schwere, muskelbepackte Pascal Moser stellte seine Explosivität und Schnellkraft an den Olympischen Winterspielen unter Beweis. Auch wenn es seinem neuen Viererbob-Team nur zu Rang 15 reichte: Der gebürtige Rüeggisberger erfüllte sich einen Traum.

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«Was ist dein ‹Warum›?»

Im neuen Stück des Theatervereins Toffen wird der Proberaum zur Bühne für menschliche Glanzstunden – aber auch Schattenseiten. Unter der musikalischen Leitung von Jan Martin Mächler und der Regie von Gian Pietro Incondi bringt das Ensemble eine Inszenierung auf die Bühne, die auf enge Zusammenarbeit setzt und tief in die menschliche Psyche greift. Die Premiere steht kurz bevor.

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Die Praxis im Dorf lassen

Hausärztinnen und Hausärzte tragen einen grossen Teil des Schweizer Gesundheitssystems, doch vielerorts fehlt die Nachfolge. In den kommenden Jahren stehen zahlreiche Pensionierungen an. Noch ist die Versorgung gesichert, doch Gemeinden und Vereine arbeiten an neuen Modellen, um die medizinische Grundversorgung langfristig zu gewähren.

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«Unsere Dörfer und die Region leben von ihren Vereinen»

Sie sind Treffpunkt, Netzwerk, Ausbildungsstätte und Charakterschmiede: die Vereine in unserer Region. Ihr Dienst für die Gesellschaft ist unbestritten, und ohne die Kultur der Ehrenamtlichkeit und der Mitsprache würde unser Demokratieverständnis leiden. Im Idealfall tragen Vereine auch etwas von Heimat in sich. Andreas Kehrli, Ehrenpräsident des FC Schwarzenburg und ehemaliger Gemeinderat, erzählt.

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