
Hoher Besuch im Naturpark
Die Bundesratsreise führte Anfang Juli in den Naturpark Gantrisch. Natur wie auch Kultur wurden geschätzt und gelobt.

Die Bundesratsreise führte Anfang Juli in den Naturpark Gantrisch. Natur wie auch Kultur wurden geschätzt und gelobt.

Malerlehrmeister Jürg Lüthi verliert seinen Lehrling, der Riggisberger Pfarrer Daniel Winkler kämpft mit der Aktionsgruppe Nothilfe für die, die in Vergessenheit geraten sind: abgewiesene Asylsuchende, die in einer Ausbildung stecken und nicht mehr weitermachen dürfen. Das ist die Geschichte vom Eritreer Tesfom, der in Mühlethurnen wohnt.

Am 12. Februar hat der Bundesrat seine Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+) verabschiedet. Darin versucht er, sowohl den Interessen der Landwirte wie auch den Anliegen der Bevölkerung nachzukommen. Die Umweltbelastung sowie der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen sollen reduziert, die Effizienz der Betriebe gestärkt und der Mehrwert der landwirtschaftlichen Produkte besser zur Geltung gebracht werden.

Früher waren es einzelne Gruppen und Organisationen, die sich spezifisch für ihren Bereich in der Region eingesetzt haben. Philipp Mösch ist seit jeher einer davon. Mit dem Naturpark Gantrisch ist jetzt ein gebündeltes Auftreten möglich, das viel mehr Kraft hat. In der Region aber auch ausserregional. Das bringt mit sich, dass vieles einfacher ist.

Seit Oktober 2015 bewirtschaftet und unterhält die Gemeinde Köniz die Wasserversorgung Oberbalm. Im Rahmen der technischen Integration werden nun verschiedene bauliche Massnahmen und Anpassungen nötig.

Plaffeien ist die einzige Freiburger Gemeinde im Naturpark Gantrisch. Zudem ist sie mit
66 km² flächenmässig die grösste Mitgliedsgemeinde. Am 24. April wird sie als erste über die weitere Zugehörigkeit zum Naturpark abstimmen.

Während der definitive Standort der Bärengehege in der Region Gantrisch bald kommuniziert wird, regt sich in der Stadt Widerstand. Das Grüne Bündnis, die Alternative Linke und die Junge Alternative Bern haben vor Weihnachten eine Petition mit 2’300 Unterschriften beim Gemeinderat eingereicht. Die «Gantrisch Zeitung» hat nachgehakt, was die Gründe sind.

Der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus wohnt in Kaufdorf und damit im Naturpark Gantrisch. Im Interview spricht er über die Bedeutung seines Zuhauses und den Wert sowie die Bedeutung des Naturparks.

Der Gemeinderat von Riggisberg unterstützt den Seilpark Gantrisch mit einem Beitrag und setzt sich gegen das Gebahren des Kantons zur Wehr.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.