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Mit dem E-Bike Geschichten entdecken

50 Kilometer, 990 Höhenmeter und fünf Erlebnisstationen: Die Sagenroute Gantrisch 333 verbindet eindrückliche Landschaften mit Geschichten aus der Region. Auch in der fünften Saison nach ihrer Eröffnung begeistert die E-Bike-Route Einheimische wie Besuchende gleichermassen. Doch was ist so schön an ihr?

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Bergpreis mit Ausrollen

Steile Waldwege, weite Aussichten, ein kühler Bergbach: Die Belpberg–Gürbe-Gravel-Runde führt durch das Herz des Naturparks – und belohnt jede Anstrengung mit Landschaft pur.

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Das Gürbetal blüht auf

Mit über 100 eingereichten Massnahmen in den ersten drei Monaten ist das Spiel «Jeder Quadratmeter zählt» lanciert. Ob mit Wildblumen im Garten, neuen Asthaufen, blühenden Balkonkästen oder strukturreichen Flächen in der Landwirtschaft, die Bevölkerung macht mit. Der Spielstand zeigt, dass sich im Gürbetal etwas bewegt. Eine Auswahl von bisher umgesetzten Massnahmen soll inspirieren und Lust machen, selbst aktiv zu werden.

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Wilder Wald

Hinten im Muschernschlund, jenem engen und wilden Tal, in dem die Muscherensense sangernbodenwärts fliesst, haben auf dem Gemeindeboden von Plaffeien 115 Hektar Wald eine besondere Bedeutung erhalten. Vom Spittel- bis zum Chänel-Gantrisch wird es in diesem Gebiet keine waldbaulichen Eingriffe mehr geben. 50 Jahre lang. Dieses Waldreservat soll Arten schützen und die Biodiversität in einem natürlichen Ökosystem fördern.

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Die Canyons von Blackbury

Schwarzenburg ist Teil einer ausserordentlich schönen und wertvollen Landschaft, mit den Sense- und Schwarzwasserschluchten sogar von nationaler Bedeutung. Die Entstehung dieser Wildnis beschreibt der Geograf Andreas Fischer in der Chronik von Schwarzenburg.

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Kabisfest Mühlethurnen 2026

Vom 4. bis 6. September verwandelt sich Mühlethurnen erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Das traditionelle Kabisfest lädt zu einem abwechslungsreichen Wochenende ein – mit Marktleben, Oldtimer-Traktoren, Live-Musik und jenem herzlichen Gemeinschaftsgeist, der dieses Fest seit Jahren auszeichnet.

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Biodiversität verpachten

Es war ein glücklicher Zufall, dass der Landbesitzer Daniel Hänni auf das kostenlose Beratungsangebot «Biodiversität verpachten» von Pro Natura stiess. Dank der professionellen Beratung hat die Natur auf Daniel Hännis Land mehr Platz erhalten. Doch nicht nur die Artenvielfalt hat profitiert, auch die Beziehung zu den Pächtern hat sich verbessert.

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Aus einer Vision wird Wirklichkeit

Das Gürbetal ist ein buntes und fruchtbares Tal mit einer florierenden Landwirtschaft, die hochwertige Produkte erzeugt und vermarktet. Heute kehren Tiere zurück, die zeitweise verschwunden waren. Im Siedlungsraum entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. In den Dörfern und entlang der Gürbe finden Menschen Erholung und Schatten. Einwohnerinnen und Einwohner, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Gemeinden sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben. Weil viele mit anpacken. Weil Engagement sichtbar wird. Es ist ein wunderbarer Ort voller Leben. Es ist das lebendige Gürbetal. Und es liegt in der Zukunft.

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Mit Herz und Schere fürs Gürbetal

In Zukunft soll es im Gürbetal wieder mehr blühen, zwitschern und summen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 77 % der Gürbetaler Bevölkerung beschäftigen sich mit dem Thema Biodiversität – Natur und Artenvielfalt interessieren. Besonders sichtbar wird dies im Projekt «Lebendiges Gürbetal». Viele Freiwillige engagieren sich in den lokalen Trägerschaften der acht teilnehmenden Gemeinden.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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