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Biodiversität verpachten

Es war ein glücklicher Zufall, dass der Landbesitzer Daniel Hänni auf das kostenlose Beratungsangebot «Biodiversität verpachten» von Pro Natura stiess. Dank der professionellen Beratung hat die Natur auf Daniel Hännis Land mehr Platz erhalten. Doch nicht nur die Artenvielfalt hat profitiert, auch die Beziehung zu den Pächtern hat sich verbessert.

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Aus einer Vision wird Wirklichkeit

Das Gürbetal ist ein buntes und fruchtbares Tal mit einer florierenden Landwirtschaft, die hochwertige Produkte erzeugt und vermarktet. Heute kehren Tiere zurück, die zeitweise verschwunden waren. Im Siedlungsraum entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. In den Dörfern und entlang der Gürbe finden Menschen Erholung und Schatten. Einwohnerinnen und Einwohner, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Gemeinden sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben. Weil viele mit anpacken. Weil Engagement sichtbar wird. Es ist ein wunderbarer Ort voller Leben. Es ist das lebendige Gürbetal. Und es liegt in der Zukunft.

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Mit Herz und Schere fürs Gürbetal

In Zukunft soll es im Gürbetal wieder mehr blühen, zwitschern und summen. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 77 % der Gürbetaler Bevölkerung beschäftigen sich mit dem Thema Biodiversität – Natur und Artenvielfalt interessieren. Besonders sichtbar wird dies im Projekt «Lebendiges Gürbetal». Viele Freiwillige engagieren sich in den lokalen Trägerschaften der acht teilnehmenden Gemeinden.

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Startschuss für das Projekt «Lebendiges Gürbetal» in deinem Dorf

Von Mitte März bis Mai 2026 lancieren wir das Projekt mit einer Roadshow im Gürbetal. Das Naturpark-Infomobil tourt von Dorf zu Dorf und bringt das Wissen zur Vielfalt der Natur, Spiel und Spass sowie Kulinarik mitten unter die Menschen. Wer dabei ist, darf gleich mitanpacken und die ersten Quadratmeter Biodiversität für sein Dorf sammeln.

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Tanz der Birkhähne im Morgengrauen

In den nächsten Wochen hallt wieder ein geheimnisvolles Gurren und Kullern durch die Morgenluft im Naturpark Gantrisch. Die Birkhähne werben um die Gunst der Hennen. Doch ihre Zahl sinkt von Jahr zu Jahr.

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Jetzt anpacken für unsere Natur

Biodiversität fördern können alle – egal, wo im Naturpark man wohnt. Bei freiwilligen Einsätzen hilfst du mit, wertvolle Lebensräume zu pflegen, und lernst dabei Spannendes über unsere Natur.

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400’000 Güetzi für die Adventszeit

Jedes Jahr verwandeln die Gantrisch-Frauen die Adventszeit in Bern in ein duftendes Erlebnis. Unter den Lauben beim Loeb verkaufen sie handgemachte Weihnachtsgüetzi aus unserer Region – eine Tradition, die von Herzen kommt.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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