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Artenvielfalt dank richtiger Pflege

Wie kann die Vielfalt der Pflanzen in Flachmooren bewahrt und gefördert werden, wenn gleichzeitig die Landwirtschaft den Boden nutzt? Wenn Gusti das Land abgrasen oder die Flächen gemäht werden, um Heu einzubringen, wird die Art der nachwachsenden Pflanzen beeinflusst. Student Pascal Reutimann fand Erstaunliches heraus.

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Selbstversorgung mit Energie

Das Thema umweltfreundliche und erneuerbare Energie ist seit langem präsent. Doch mit dem Konflikt in der Ukraine hat es noch einmal an Bedeutung gewonnen. Neben der Frage der Nachhaltigkeit tritt zunehmend die Frage der Energiesicherheit in den Vordergrund. Darum zeigten die diesjährigen Anlässe der Energieoffensive auch auf, wie man selbst handeln kann.

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Kampf gegen Käfer

Eine ganze Borkenkäfer-Armee hält seit Anfang Juli die beiden Revierförster Pascal Jungo und Peter Piller sowie das gesamte Personal vom Forstbetrieb Schwyberg, auf Trab, um nicht zu sagen im Galopp. Eine frühe Reaktion ihrerseits soll verhindern, dass der Schutzwald seine Funktionen verliert.

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Ohne Handy in der Pampa

Zwölf Jugendliche und zwei Begleitpersonen werden in Sursee «ausgesetzt». Sie erhalten nur eine vereinfachte Landkarte und pro Person 32 Franken. Ihre Aufgabe: innert fünf Tagen zu Fuss nach Thurnen gelangen. Ohne Handy und Zelt muss die Gruppe sich selbst organisieren.

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Kostbares Gut in Not

Die Schweiz ist bekannt als «Wasserschloss». Doch kein anderer Lebensraum wurde im letzten Jahrhundert so stark vom Menschen beeinflusst wie unsere Gewässer. Es ist an der Zeit, dem Wasser mehr Sorge zu tragen. In der Region Gantrisch passiert bereits einiges – mithilfe von Rangern oder Schulklassen. Aber alle können etwas beitragen.

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Die fünf schönsten Orte am Wasser

Es macht sicher keinen Sinn, unter uns Einheimischen darüber zu streiten, welche im Naturpark Gantrisch die schönsten Orte am Wasser sind. Jede und jeder hat seinen Lieblingsort oder sogar sein Geheimplätzli am kühlen Nass. Wir verraten hier sicher nichts Geheimes, trotzdem wagen wir uns auf die Äste raus. Wer keine sprichwörtlichen kalten Füsse vom frischen Nass bekommt, kann sich an diesen fünf schönen Orten am Wasser freuen.

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Mit dem ÖV ins Gurnigel-Gebiet

Nachhaltig und ohne Stress bei der Parkplatzsuche ins Grüne fahren: Mit dem Postautokurs 323 (Schwarzenburg-Berghaus-Thurnen) und dem Gäggersteg-Bus von Bus Alpin (Schwarzenburg-Ottenleuebad-Berghaus).

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«Vo Buur zu Buur»

Entlang der Gürbe haben sich zehn Bauernbetriebe zusammengeschlossen, um der inte-ressierten Bevölkerung ihr Wirken näherzubringen. Der «Naturparcours» zwischen Thurnen und Toffen verknüpft Vermittlung mit einfacher körperlicher Betätigung, die vor allem Spass machen soll.

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Vor grosser Kulisse: «Der Name der Rose»

Mit dem Theaterprojekt zum 20-jährigen Jubiläum kehrt der Klostersommer zu seiner Freilichttheater-Tradition zurück. Das Stück «DER NAME DER ROSE» nach dem Roman von Umberto Eco scheint eine perfekte Wahl für den neu restaurierten Aufführungsort. Die Klosterruine – ein Kraftort mit grosser Ausstrahlung – und das weltberühmte Stück des italienischen Schriftstellers sind eine unschlagbare Kombination. Dem Projekt wurde darum der Gantrisch-Innovationspreis 2022 verliehen.

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Aktuelle Berichte

Aus einer Vision wird Wirklichkeit

Das Gürbetal ist ein buntes und fruchtbares Tal mit einer florierenden Landwirtschaft, die hochwertige Produkte erzeugt und vermarktet. Heute kehren Tiere zurück, die zeitweise verschwunden waren. Im Siedlungsraum entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. In den Dörfern und entlang der Gürbe finden Menschen Erholung und Schatten. Einwohnerinnen und Einwohner, Landwirtinnen und Landwirte sowie die Gemeinden sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben. Weil viele mit anpacken. Weil Engagement sichtbar wird. Es ist ein wunderbarer Ort voller Leben. Es ist das lebendige Gürbetal. Und es liegt in der Zukunft.

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Den Traum ins Ziel geschoben

Der rund 100 kg schwere, muskelbepackte Pascal Moser stellte seine Explosivität und Schnellkraft an den Olympischen Winterspielen unter Beweis. Auch wenn es seinem neuen Viererbob-Team nur zu Rang 15 reichte: Der gebürtige Rüeggisberger erfüllte sich einen Traum.

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«Was ist dein ‹Warum›?»

Im neuen Stück des Theatervereins Toffen wird der Proberaum zur Bühne für menschliche Glanzstunden – aber auch Schattenseiten. Unter der musikalischen Leitung von Jan Martin Mächler und der Regie von Gian Pietro Incondi bringt das Ensemble eine Inszenierung auf die Bühne, die auf enge Zusammenarbeit setzt und tief in die menschliche Psyche greift. Die Premiere steht kurz bevor.

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Die Praxis im Dorf lassen

Hausärztinnen und Hausärzte tragen einen grossen Teil des Schweizer Gesundheitssystems, doch vielerorts fehlt die Nachfolge. In den kommenden Jahren stehen zahlreiche Pensionierungen an. Noch ist die Versorgung gesichert, doch Gemeinden und Vereine arbeiten an neuen Modellen, um die medizinische Grundversorgung langfristig zu gewähren.

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«Unsere Dörfer und die Region leben von ihren Vereinen»

Sie sind Treffpunkt, Netzwerk, Ausbildungsstätte und Charakterschmiede: die Vereine in unserer Region. Ihr Dienst für die Gesellschaft ist unbestritten, und ohne die Kultur der Ehrenamtlichkeit und der Mitsprache würde unser Demokratieverständnis leiden. Im Idealfall tragen Vereine auch etwas von Heimat in sich. Andreas Kehrli, Ehrenpräsident des FC Schwarzenburg und ehemaliger Gemeinderat, erzählt.

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