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Nächtliches Licht aus? – «Ich warte schon lange darauf»

Staunen beim Naturpark: Eine nicht repräsentative Umfrage unter den Leserinnen und Lesern der Gantrisch Zeitung und den lokalen Abonnentinnen und Abonnenten der Social-Media-Kanäle des Naturparks Gantrisch zeigt auf, dass das nächtliche Abschalten der Beleuchtung kaum Ängste schürt, aber schon lange erwartet wird. Dabei ist das Stromsparen nicht einmal der am häufigsten genannte Grund.

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«Die Nacht ist schön!»

Wie sich die Nacht ohne öffentliche Beleuchtung anfühlt, können Parkbewohnerinnen und Parkbewohner in der Nacht vom 8. auf den 9. September testen. Rund 20 Gemeinden in- und ausserhalb des Naturparks machen bei einem Pilotanlass mit, bei dem ein Teil oder die ganze Strassenbeleuchtung am Abend nicht eingeschaltet wird. Lichtsignalanlagen oder Bahnübergänge und -perrons sind davon nicht betroffen.

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Ein altes Mauerwerk und wache Kinderaugen

Die Klosterruine Rüeggisberg gehört schweizweit zu den eindrücklichsten Denkmälern der Cluniazenser Mönche. Sie ist weit über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. Damit Kinder einen einfacheren Zugang zu diesem eindrücklichen Kulturdenkmal finden, entwickelte der Naturpark Gantrisch ein Familienrätsel rund um die Klosterruine.

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klangantrisch lässt den Herbst ausklingen

Die Viehherden sind wieder ins Tal gezogen, der Alpsommer ist zu Ende. Der Herbst färbt Bäume und Hügel, Klarheit umspielt die noch grünen Voralpen des Gantrisch. Vor der Stille des Winters soll nochmals Klang den Wanderer und die Musikfreundin einladen.

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«Lebenswertes Wattenwil für Senior*innen 60+»

Der Behauptung, dass ein funktionierendes Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger für eine Gemeinde von zentraler Bedeutung ist, stimmt Manuel Liechti, Gemeindepräsident von Wattenwil, vorbehaltlos zu. «Fühlen sich unsere Bürgerinnen und Bürger in Wattenwil wohl, sind schon viele Probleme gelöst, da das Verständnis für das Gegenüber wächst», fügt er an. So ist es auch dem Gemeinderat von Wattenwil, der Zentrumsgemeinde im oberen Gürbetal mit knapp 3200 Einwohnenden, ein grosses Anliegen, dass sich die Bewohnenden zu Hause fühlen können. Mit der Organisation verschiedener Anlässe wie Wattenwil-Märit, Wattenwil-Marsch, Fête de la musique oder auch der Bundesfeier, schafft die Gemeinde verschiedene Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Aber auch die Unterstützung von Vereinen und gemeinschaftlichen Anliegen haben eine hohe Priorität.

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Den Kern bildet die Bevölkerung

Weit unten blinzelt der Thunersee im Sonnenlicht. Dahinter verwandeln die Cumuluswolken die imposante Bergkulisse mit Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau zu immer neuen Gemälden. Willkommen im kleinen Dorf mit der grossen Aussicht.

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Personalabteilung für Gemeinden – Ein Muss für die Zukunft?

HR-Abteilungen (Human Resources), die für alles rund ums Personal zuständig sind, sind in grossen Firmen oder mittleren KMUs nicht wegzudenken. Anders sieht es im Gemeindewesen aus. Zumindest in der Gantrischregion kommen solche Abteilungen dort noch selten vor. Riggisberg will nun mit gutem Beispiel vorangehen; seit dem April ist in der Gemeinde eine HR-Fachfrau angestellt.

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Der «Seisler» Gruyère

Plaffeien ist um eine Attraktion reicher. Seit Ende April betreibt die Familie Jungo die neue Käserei im Bifang. Kein gewöhnlicher Bau, sondern eine veritable Schaukäserei. Während im Laden beste Erzeugnisse aus der Region zur Wahl stehen, läuft im Hintergrund die Produktion von Gruyère.

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Sorgende Gemeinschaft: Digitaler Dorfplatz

Sorgende Gemeinschaft – das will die Gemeinde Toffen aufbauen. Es ist eine Vernetzung der Einwohnerinnen und Einwohner, die generationenübergreifend, niederschwellig und nachhaltig ist. Sowohl der gemeinderätliche Massnahmenplan, also das Führungsin-
strument des Gemeinderats und der Verwaltung, wie auch das Altersleitbild der Region Gantrisch geben den Auftrag dazu.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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