Kategorie: Region

Bauernopfer

Das Schweizer Volk stimmt alle Jahre darüber ab, ob sie Ihren Beruf im nächsten Jahr noch so ausüben dürfen wie bis anhin. Klingt das absurd? Willkommen in der Welt der Landwirtschaft, einer Welt voller Hoffnungen und Ängste. Viele davon politisch motiviert.

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Ist Jobsharing die Lösung?

Freiwillige vor für den Gemeinderat! Viele Gemeinden im Verteilgebiet dieser Zeitung sind froh um jeden, der ein politisches Amt übernimmt. Während sich in der Wirtschaft und Verwaltung Jobsharing bereits etabliert hat, scheint die Politik in ihren Strukturen gefangen. Doch wäre geteilte Verantwortung in der kommunalen Exekutive überhaupt eine Lösung?

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Ein düsteres Kapitel

Bauernhof, Kinderheim, Pflegeeltern oder Psychiatrien: Tausende Schweizerinnen und Schweizer sind bis heute geprägt von ihrer Kindheit und Jugend als Verdingkinder, Fremdplatzierte oder Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. In verschiedenen Berner Gemeinden, darunter auch viele aus der Region Gantrisch, soll ihnen nun gedenkt werden.

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Ausbruch aus der Blockade

Manche Kinder bringen auswärts keinen Ton heraus, sprechen und spielen daheim aber ungehemmt. Zwei Geschichten aus der Region Gantrisch zeigen: Die Angststörung selektiver Mutismus kann sich bis ins Erwachsenenalter auswirken, möglichst frühe Therapie zeigt meist aber gute Erfolge.

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«I packe i mi Rucksack…»

Der Sommer steht vor der Tür und damit viele spannende Möglichkeiten, den Naturpark zu entdecken. Als Begleitung zu den Wanderungen und Entdeckungstouren finden Ausflüglerinnen und Ausflügler sowie Erholungssuchende viele regionale Leckereien für das passende Picknick. Der Naturpark Gantrisch hat Tipps zusammengestellt.

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Panoramasicht statt Parkplatzsuche

«Da kommt man doch sowieso nicht mit dem ÖV hin» ist eine Kritik, die man oft in Bezug auf das schöne Wandergebiet rund um den Gurnigelpass hört. Ganz so schwarz-weiss ist es zum Glück nicht.

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Erforschen, anpacken und staunen

Einmal im Monat sind die Gantrisch Junior Ranger unterwegs. Meistens im Wald oder am Fluss, manchmal auch auf Alpweiden oder entlang von Hecken. Und immer ist die Aufgabe klar: Sie lernen Zusammenhänge in der Natur kennen, packen bei Aufwertungsmassnahmen mit an und haben Zeit zum Staunen, Beobachten und Diskutieren.

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Hoch hinauf und tief ins Land

Ambitionierte Top-Alpinisten investieren viel Zeit und Geld, um die 14 Achttausender der Welt zu erklimmen. Nicht weniger ambitioniert, doch wesentlich bescheidener fand Ruedi Horber die sportliche Herausforderung im Gantrischgebiet. Unter dem Motto 14 Zweitausender statt 14 Achttausender wanderte der 72-Jährige vom Schwarzsee über 14 Berggipfel bis zum Stockhorn.

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Umfrage zum Engagement in Vereinen

In der Septemberausgabe werden wir uns dem Thema «Zusammenleben» widmen. Uns interessiert, wie stark das Vereinsleben in der Region Gantrisch noch ist, da wir immer wieder von «Nachwuchsproblemen» hören. Deshalb starten wir nun eine Umfrage.

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Wenn aus Ableben Aufleben wird

Ihr Metier ist das Feingefühl, ihr wichtigstes Arbeitswerzkzeug ihr Herz. Und das längst nicht mehr einzig rund um die Bestattungen. Vom Sterben bis zur Trauerrede: Bestattungsdienst Zbinden GmbH begleitet Verstorbene und Hinterbliebene nicht nur, sondern nimmt im wahrsten Sinn des Wortes: Anteil.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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