
Planum Fageum
Es spielt gar keine Rolle, ob man der Aergera entlang, von der Sense her oder aus dem Tal der kalten Sense heraustritt – ein Prachstbau

Es spielt gar keine Rolle, ob man der Aergera entlang, von der Sense her oder aus dem Tal der kalten Sense heraustritt – ein Prachstbau

Was ist schöner, das Schwarzseegebiet oder das Greyerzerland? Sie brauchen sich nicht zu entscheiden. Machen Sie stattdessen den Höhenweg entlang beider Bezirke und den Gemeinden Jaun, Charmey, Cerniat, Plasselb und Plaffeien.

Am 23. Juni findet die 82. Ausgabe des Schwing- und Älplerfest am idyllischen Seeufer des Schwarzsees statt. Das hochkarätige Teilnehmerfeld stellt sich dem sportlichen Zweikampf und wird alles versuchen, das Double des letztjährigen Siegers Staudenmann zu verhindern. Beim Fest wird erstmalig auch die Disziplin Steinstossen in den Kategorien Frauen und Männer durchgeführt.

Schwarzsee-Senseland Tourismus. Der Begriff verrät die regionale Vernetzung, die seit einem Jahr an einen Leistungsauftrag gekoppelt ist. Das erste Resümee fiel an der Generalversammlung trotz Herausforderungen durchaus positiv aus.

Sie erlebte den Wandel von Karteikarten zur heutigen Verwaltung mit 24-Stunden-Online-Schalter. Nach fast 40 Jahren im öffentlichen Dienst wurde Margrit Mäder vor einem halben Jahr pensioniert. Sie schaut dankbar zurück und freut sich auf den neuen Lebensabschnitt.

Es ist wie mit dem Training von Sportlerinnen und Sportlern: Was lange währt, wird endlich gut. Die neue Dreifachturnhalle auf dem Campus in Schwarzsee dürfte demnächst realisiert werden.

Man könnte die Geschichte beginnen mit all den Nationalrätinnen, Staatsräten, Gemeindepräsidenten oder Grossrätinnen, die sich teilweise mit Edelweisshemd unter die Leute mischen. Oder man kann die Politik und die Prominenz für einmal beiseite lassen und darüber berichten, worum es beim Alpabzug in Plaffeien eigentlich geht: die Hirtenfamilien. Ihre Arbeit, ihr Stolz, ihr Erbe.

Wenn das Glitzern von Eis und Schnee pures Winterglück entfacht, findet man in der Destination Schwarzsee eine Vielzahl von Aktivitäten. So kann man es mit Skiern, Schlittschuhen oder Schneeschuhen an den Füssen finden oder in den strahlenden Augen von Kindern beim Besuch der Eispaläste.

Die Musikgesellschaft Alphorn Plaffeien gehört zu einer der ältesten Musikgesellschaften der Schweiz. Mit ihren heute rund 60 Mitgliedern aus drei Generationen leistet sie einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Dorfleben in Plaffeien. Durch die gezielte Nachwuchsförderung sorgt der Verein dafür, dass die Geschichte der Musikgesellschaft Alphorn Plaffeien noch lange nicht endet.

Laut einer Studie des Bundesamts für Gesundheit BAG aus dem Jahr 2016 gaben über ein Viertel der Befragten an, bereits einmal ein Verhältnis ausserhalb einer festen Beziehung gehabt zu haben. Daher kann getrost behauptet werden, das diesjährige Stück der Theatergesellschaft Plaffeien sei aus dem Leben gegriffen.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.