Kategorie: Plaffeien

Frühlingsspaziergang durch das neue Reich der Biber

Bei der Postautohaltestelle Guggersbachbrücke oder auf dem Parkplatz hinter der ARA in Zumholz beginnt die Frühlingswanderung. Senseaufwärts erreicht man auf dem Wanderweg bald die neu entstandene Teichlandschaft im Auenwald. Die Dämme und die Frasspuren an Bäumen verraten es rasch: Hier sind die nachtaktiven Biber zu Hause.

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Planum Fageum

Es spielt gar keine Rolle, ob man der Aergera entlang, von der Sense her oder aus dem Tal der kalten Sense heraustritt – ein Prachstbau

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Höhenflug auf dem Höhenweg

Was ist schöner, das Schwarzseegebiet oder das Greyerzerland? Sie brauchen sich nicht zu entscheiden. Machen Sie stattdessen den Höhenweg entlang beider Bezirke und den Gemeinden Jaun, Charmey, Cerniat, Plasselb und Plaffeien.

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Staudenmann: l’homme à battre!

Am 23. Juni findet die 82. Ausgabe des Schwing- und Älplerfest am idyllischen Seeufer des Schwarzsees statt. Das hochkarätige Teilnehmerfeld stellt sich dem sportlichen Zweikampf und wird alles versuchen, das Double des letztjährigen Siegers Staudenmann zu verhindern. Beim Fest wird erstmalig auch die Disziplin Steinstossen in den Kategorien Frauen und Männer durchgeführt.

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«Der schönste Ort der Welt?»

Schwarzsee-Senseland Tourismus. Der Begriff verrät die regionale Vernetzung, die seit einem Jahr an einen Leistungsauftrag gekoppelt ist. Das erste Resümee fiel an der Generalversammlung trotz Herausforderungen durchaus positiv aus.

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Ein Fest für heimliche Helden

Man könnte die Geschichte beginnen mit all den Nationalrätinnen, Staatsräten, Gemeindepräsidenten oder Grossrätinnen, die sich teilweise mit Edelweisshemd unter die Leute mischen. Oder man kann die Politik und die Prominenz für einmal beiseite lassen und darüber berichten, worum es beim Alpabzug in Plaffeien eigentlich geht: die Hirtenfamilien. Ihre Arbeit, ihr Stolz, ihr Erbe.

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Schwarzsee, pures Winterglück!

Wenn das Glitzern von Eis und Schnee pures Winterglück entfacht, findet man in der Destination Schwarzsee eine Vielzahl von Aktivitäten. So kann man es mit Skiern, Schlittschuhen oder Schneeschuhen an den Füssen finden oder in den strahlenden Augen von Kindern beim Besuch der Eispaläste.

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Die unendliche Geschichte

Die Musikgesellschaft Alphorn Plaffeien gehört zu einer der ältesten Musikgesellschaften der Schweiz. Mit ihren heute rund 60 Mitgliedern aus drei Generationen leistet sie einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Dorfleben in Plaffeien. Durch die gezielte Nachwuchsförderung sorgt der Verein dafür, dass die Geschichte der Musikgesellschaft Alphorn Plaffeien noch lange nicht endet.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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