
Ein neues Lernprojekt macht Schule
Mit dem Schuljahr 2026/27 nahm die Bergahorn Schule in Oberschrot den Betrieb auf, mit vorerst einer Handvoll Kindern. Workshops und Kurse ergänzen das Angebot.

Mit dem Schuljahr 2026/27 nahm die Bergahorn Schule in Oberschrot den Betrieb auf, mit vorerst einer Handvoll Kindern. Workshops und Kurse ergänzen das Angebot.

Die 21-jährige Sue Piller gilt als eine der grössten Hoffnungen bei Swiss Ski. Durch die guten Resultate im Europacup der letzten Saison und die guten Trainingsresultate in der Saisonvorbereitung hat sie sich für die Weltcup-Rennen dieser Saison aufgedrängt. Mit dem 6. Rang in Spindlermühle (Tsch) hat sie die Selektionskriterien für die Teilnahme am Riesenslalom der Olympischen Winterspiele in Cortina d’Ampezzo erfüllt.

Hinten im Muschernschlund, jenem engen und wilden Tal, in dem die Muscherensense sangernbodenwärts fliesst, haben auf dem Gemeindeboden von Plaffeien 115 Hektar Wald eine besondere Bedeutung erhalten. Vom Spittel- bis zum Chänel-Gantrisch wird es in diesem Gebiet keine waldbaulichen Eingriffe mehr geben. 50 Jahre lang. Dieses Waldreservat soll Arten schützen und die Biodiversität in einem natürlichen Ökosystem fördern.

Plaffeien erfreut sich seiteinem halben Jahrhundert eines florierenden, generationenübergreifenden Theaterschaffens. Ein Gespräch mit dem Präsidenten der Theatergesellschaft, Raphael Marro.

Von der Architektur zur Abenteuerfotografie – und das mit voller Leidenschaft: Nicole Schafer hat ihr Leben komplett umgekrempelt. Heute ist sie international als selbstständige Fotografin, Filmemacherin und Outdoorguide tätig. Mit einer tiefen Liebe zur Natur, Tieren und dem Leben abseits der Städte.

Nach drei Jahren in der 3. Liga hat der FC Plaffeien Ende der vergangenen Saison die Rückkehr in die 2. Liga regional geschafft. «Ich betreute eine dankbare Mannschaft. Die Trainingspräsenz war genauso gross wie die Leidenschaft. Der Wille der Spieler, bis ans Limit zu gehen, sich stets zu verbessern und jedes Spiel gewinnen zu wollen, war während der ganzen Saison spürbar», sagt Christoph Haymoz, der den Aufstieg gleich in seiner ersten Saison als Plaffeien-Trainer realisierte und im Amt bleibt.

«Campus Schwarzsee» – hinter dem Namen steckt ein grosses Sport- und Freizeitzentrum, das malerisch direkt am linken Seeufer des Schwarzsees liegt. Der Gebäudekomplex ist im Besitz des Kantons Freiburg und kann über 600 Menschen beherbergen und bekochen. Doch die Halle ist in die Jahre gekommen und längst nicht mehr in der Lage, den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Idee einer Dreifachturnhalle entstand.

Vom 21. bis 23. August wird der Schwarzsee erneut zur Bühne für Musik und Emotionen. Das Lac Noir Festival lädt zum dritten Mal ein – mit Acts wie Patent Ochsner, Wolfmother und Bonnie Tyler. Vizepräsident Pascal Vonlanthen gibt Einblicke hinter die Kulissen eines Festivals, das mehr als nur Musik bietet.

Die Feststellung ist nicht neu: Wer an einem wichtigen Schwingfest gewinnen oder einen Kranz holen will, muss sich gegen die Armada der Schwinger aus dem Bernbiet behaupten. Galten in den letzten beiden Jahren Überschwinger Fabian Staudenmann vom Schwingklub Schwarzenburg und sein Kollege Adrian Walther (SK Worblental) als praktisch unschlagbar, hat sich der Favoritenkreis spätestens seit dem ersten Berner Kranzfest, dem Seeländischen, erweitert.

Partnerseite der Gantrisch Zeitung: Die Kaisereggbahnen freuen sich
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.