Kategorie: Gemeinden

Reisen mit dem Nachtkoffer

Das Leben in der Nacht ist heimlich. Unsere Augen sind zu schwach, um zu sehen, was vor sich geht. Und trotzdem übt die Dunkelheit und Stille jeden Abend wieder eine Faszination aus, der Viele nicht widerstehen können: Sie spazieren durch die Nacht, sie beobachten die Sterne, fotografieren die Milchstrasse.

Weiterlesen »

Wie der Sommer 2020 im Naturpark Gantrisch war

Der Sommer 2020 war ein sehr spezieller. Auch im Gantrischgebiet hat man die Veränderungen stark gemerkt. Was sagen die Geschäftsführer des Naturparks Gantrisch und der GantrischPlus AG dazu? Christoph Kauz und Ruedi Flückiger im Interview.

Weiterlesen »

Gemeinsam: als Region in der Aufwärtsspirale

Coronakrise, Klimawandel, Landflucht: Auf allen drei Ebenen der Nachhaltigkeit, nämlich Ökologie, Soziales und Wirtschaft, stehen wir vor grossen Herausforderungen. Doch anstatt in lähmende Ohnmacht zu verfallen, reagierte die Region Gantrisch und lancierte mutig und in beispielsloser Geschwindigkeit ein vielversprechendes Projekt: die Gantrisch Card.

Weiterlesen »

1000 Kilometer pro Woche

Die von Streusiedlungen geprägte Gemeinde musste sechs von acht Schulhäusern schliessen. Ein ausgeklügeltes Transportsystem ermöglicht auch den Kindern mit den abgelegensten Wohnorten den Schulbesuch.

Weiterlesen »

Klischees gehören dazu

Der Verein Nakultur bietet interkulturelles Lernen durch Naturarbeit und Begegnung. Initiant Oliver Schneitter hat zudem die «Stiftung Urgestein» übernommen, um vermehrt in der Region Gantrisch Projekte anbieten zu können. Ein erster kleiner Schritt fand hoch oben auf dem «Ochsen» statt.

Weiterlesen »

Herausforderung Betreuung

Die Umstellung auf das System Kibon sollte kaum mehr als eine Formsache sein. Für viele Familien bedeutet sie aber den Verlust von bezahlbaren Kinderbetreuungsplätzen.

Weiterlesen »

Staatlich angeordneter Lehrabbruch

Malerlehrmeister Jürg Lüthi verliert seinen Lehrling, der Riggisberger Pfarrer Daniel Winkler kämpft mit der Aktionsgruppe Nothilfe für die, die in Vergessenheit geraten sind: abgewiesene Asylsuchende, die in einer Ausbildung stecken und nicht mehr weitermachen dürfen. Das ist die Geschichte vom Eritreer Tesfom, der in Mühlethurnen wohnt.

Weiterlesen »

Naturpark? Ja, wir wollen.

Einige Fragen, vereinzelt Kritik, verbreitet Anerkennung und Dankbarkeit: An den Gemeindeversammlungen im Naturpark Gantrisch zeigte sich, dass der Park von der Bevölkerung getragen wird.

Weiterlesen »

Kontakt

Haben Sie fragen?
Gerne helfen wir Ihnen weiter
Telefon 031 848 20 20

Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

Weiterlesen »

Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

Weiterlesen »

Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

Weiterlesen »

«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

Weiterlesen »

Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

Weiterlesen »
Kontakt