Kategorie: Gemeinden

Energie für die Gemeinde

Wie viel Energie wendet eigentlich eine kleine Gemeinde mit ihren Leuten auf, um eigenständig bleiben zu können? «Es sind strenge Tage», sagt Peter Scheurer. Bereits das siebte Jahr ist er im Gemeinderat, vorher investierte er sich in Kommissionen, und seit Anfang Jahr hat er das Amt des Gemeindepräsidenten inne. Trotz Zwölfstundentagen und kaum mehr Zeit für seine geliebten Skitouren will er sich nicht beklagen: «Das Gute überwiegt.»

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Wenn aus Eis Wärme wird

Was im ersten Moment völlig absurd klingt, setzt B-Solartec in die Realität um. Mit ihren
anspruchsvollen Heizungsanlagen erwärmen sie Gebäude durch die Erzeugung von Eis.

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Wer ist hier verrückt?

Mit dem eindrücklichen Drama «Verdingbueb» feierte das Theater Toffen letztes Jahr Erfolge und gewann am Volkstheaterfestival Meiringen die «Goldene Meringue» für die beste Ensembleleistung. Dieses Jahr wagt sich das Ensemble an eine Neuinterpretation der Komödie «Pension Schöller».

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Film ab!

Im «Kino um die Ecke» in Belp kommen Filmbegeisterte seit rund fünfzehn Jahren in den Genuss aktuellen Filmschaffens. Manuel Zach ist leidenschaftlicher Cineast und führt den Betrieb trotz turbulenten Zeiten mit Zuversicht.

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«klangantrisch»

Es ist ein Musikfestival, das Genres zusammenbringt sowie lokalem, nationalem und internationalem Schaffen eine Bühne bietet. Das «klangantrisch» findet heuer zum achten Mal statt. 

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In vino veritas

Die Seniorenbühne Belp präsentiert ihr neues Stück: Es geht um grössere und kleinere Fragen, mit einiges an «Action».

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…die Marke Schwarzsee

Jeder gute Film hat eine Hauptdarstellerin oder einen Hauptdarsteller. In einem Kinostreifen über den Tourismus im Sensebezirk spielt die Kaisereggbahnen AG Schwarzsee diese Rolle. Seit vielen Jahren. Widrigkeiten wie der tiefen Lage für den Wintersport zum Trotz. Der neue Geschäftsführer Kurt Waeber verrät, wie er die Piste für eine gesicherte Zukunft präparieren will.

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«Richtig oder gar nicht»

Wenn es bei uns keine grossen Kartoffeln mehr gibt, dann doch nur, weil es keine dummen Bauern mehr gibt. Landwirtschaft ist nicht nur eine Lehre, es ist eine Lebensschule. Und das sind nicht nur grosse Worte, wie ein Junglandwirt aus Burgistein beweist.

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Süsser Schlaf – oder stressende Störung?

Friedlich schlummern kann nicht jeder. «Heute kennt man um die 80 verschiedene Schlaf-Wach-Störungen.» Prof. Dr. med. Johannes Mathis weiss wie kaum ein anderer, dass die Nachtruhe längst nicht allen vergönnt ist. Der Belper Neurologe führt am Neurozentrum Bern die erste Praxis für Schlafmedizin der Schweiz. Seit rund 40 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema.

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Ein Morgen ohne Kaffee und Gipfeli

Es gibt Frühaufsteher, Normalaufsteher und Spätaufsteher. Dann gibt es solche, die gar nicht erst im Bett waren. Schweizweit leisten 200’000 Menschen regelmässig Nachtarbeit. Sie machen die Nacht zum Tag. Ohne ihren Einsatz würde vieles in unserem Alltag nicht funktionieren. Fünf von ihnen erzählen, wie sie mit dieser Herausforderung umgehen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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