Kategorie: Gemeinden

Verzicht und Gewinn

Energie sparen, den Verbrauch reduzieren und auf gewisse Nahrungsmittel verzichten: Mit der richtigen Einstellung gewinnen wir dabei sogar an Lebensqualität. Kreieren wir Win-Win-Situationen für die Umwelt und unsere Zufriedenheit.

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Der Nacht ihren Wert zurückgeben

Wenn abends die Sonne zwischen Guggershörnli und Jura versinkt, wird der Naturpark zum Sternenpark. Um zu messen, wie sich der Nachthimmel über unseren schlafenden Köpfen verändert, gibt ein Monitoring Auskunft. Über den diesjährigen Stromsparmassnahmen im Bereich Licht ist entgegen den Hoffnungen leider kein neuer Stern aufgegangen.

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Wärmeverbünde im Aufwind

Holz als regionaler, erneuerbarer Energieträger erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. In den letzten Jahren entstanden erfreulicherweise über den ganzen Perimeter des Naturparks weitere grössere Wärmeverbünde. Die Region Gantrisch gehört damit zu den Vorreitern im Kanton Bern.

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Permakultur-Acker Horbermatt

Philipp und Melanie Ramser mit ihren drei Kindern setzen sich seit 2010 mit viel Engagement und Herzblut für die ökologische sowie wirtschaftliche Diversifizierung ihres Biobetriebes Horbermatt in Oberbalm ein. Getreu ihren persönlichen Werten möchten sie einen Erholungs-, Lern- und direkten Begegnungsort zwischen Natur, Tieren und Menschen auf ihrem Hof schaffen.

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Der Schatz im Tenn

In der Osterzeit zog einst ein junger, heimatloser Bursche auf der Suche nach Arbeit durch das Üechtland. Am Karfreitagabend klopfte er an die Tür eines hablichen Bauern. Dort war er freilich an den Falschen geraten. Unwirsch forderte der Hofherr den Fremden auf, hurtig das Weite zu suchen.

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Ruhige Arbeit statt lauter Worte

Hinter jedem Engagement steckt eine Motivation. Und engagiert hat sich Hans-Ueli Müller vom Bernapark im Gantrischgebiet mit dem Kauf und Umbau des Berghauses Gurnigel, Ottenleuebad und Gurnigelbad sowie von deren Nebengebäuden. Doch inzwischen wohnen im Gurnigelbad Geflohene und das Berghaus ist zu; in der Küche stehen keine Pfannen auf dem Herd, dafür brodelt die Gerüchteküche. Der Bernapark begegnet diesen nun mit Transparenz und legt der Gantrisch Zeitung seine Unterlagen vor.

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Wo die Jugend debattiert

Letzten September wurde im Kanton Bern das Stimmrechtsalter 16 an der Urne deutlich abgelehnt. Engagierte Jugendliche lassen sich dadurch nicht entmutigen und setzen sich politisch weiterhin für die Anliegen ihrer Generation ein, etwa durch Mitarbeit im Jugendparlament Kanton Bern.

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Lebensnotwendige Energiequelle und wichtige Ressource

Das tiefe Eintauchen in die Waldatmosphäre bietet ein ausgiebiges Entspannungsbad für Körper, Geist und Seele und ist gleichzeitig eine Oase für all unsere Sinne. Die Formen und Farben des Waldes und die Möglichkeit den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, haben eine beruhigende Wirkungen auf unseren Sehsinn.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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