Kategorie: Jaberg

Neue Wege zur Teilhabe

Eine Stimmbeteiligung unter 10 % und eine Übervertretung älterer Generationen sind an vielen Gemeindeversammlungen ein vertrautes Bild – auch in Jaberg. Der Gemeinderat hat nun neue Wege beschritten, um dem entgegenzuwirken. Dies ganz im Sinn des aktuellen Leitbildes – siehe Foto mit einem Ausschnitt davon –, wie Gemeindepräsidentin Marianne Zürcher erklärt: «Wir betonen in unseren Werten den generationenübergreifenden Zusammenhalt der Gemeinde.»

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Das alte Haus von Jaberg

Alte Häuser haben viel zu erzählen. Umso mehr, wenn sie von Menschen bewohnt werden, welche selbst eng mit deren Geschichte verbunden sind. Verena und Hans Jörg Hänni leben seit vierzig Jahren gemeinsam im alten Schulhaus von Jaberg, welches schon mehr als zweihundert Jahre im Gebälk hat. Das Rentnerehepaar erzählt, wie Wohnort und persönliche Familiengeschichte miteinander verwoben sein können.

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Bauen mit Vision

Begegnung und moderner Wohnraum statt marode Gebäude, die zur Hälfte leer stehen: Das Projekt für den Ortskern von Jaberg ist einen grossen Schritt weitergekommen.

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Erfrischende Aare

Wenn die Sonne über dem Berner Mittelland lacht und die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Schöneres, als sich aufs Wasser zu begeben – genauer gesagt: auf die Aare. Zwischen Thun und Bern erwartet dich eine der schönsten Flussfahrten der Schweiz – das Aareböötle. Ein Ausflug voller Spass, Natur, Tradition – und einem ganz besonderen Halt an der Jabergbrücke.

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Sie lässt Menschen über sich hinauswachsen

Wasser und Farben sind ihr Element. Beides prägt ihr Engagement als ausgebildete Sportlehrerin, Coach und Malerin aus Leidenschaft. «Jetzt ist der passende Moment, um langgehegte Wünsche umzusetzen», schreibt Sabine Röthlisberger auf ihrer Website. Sie selber hatte verschiedentlich das «Gspüri» für den richtigen Moment.

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Nischenprodukte für Feinschmecker

Es muss nicht immer Spanien oder Italien sein: Oberhalb der Aare, am Rande Jabergs, wachsen nun schon den vierten Sommer Wasser- und Honigmelonen sowie Süsskartoffeln. Gründe dafür sind neugierige Landwirte und die lokale Bodenbeschaffung.

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Ein Dorf erwacht

Papas gehen mit ihren Kindern im Hofladen beim Dorfplatz einkaufen, nebenan spazieren drei pensionierte Freundinnen durch den kleinen Park. Abends sitzen sie noch draussen, denn sie wohnen direkt über der Gemeindeverwaltung in den neuen Wohnungen. Ihre Grosskinder vom nahen Einfamilienhausquartier kommen noch herüber und probieren ihre neuen Trottinetts aus. Jaberg lebt.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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