Autor: Salome Guida

Trinkwasser ist nicht selbstverständlich

In den letzten Jahren musste die Gemeinde zweimal auf Trinkwasserlieferungen durch Tanklastwagen zurückgreifen. Darum wird die in die Jahre gekommene Infrastruktur kontinuierlich saniert sowie ein «Wasserverbund Längenberg Süd» angedacht.

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Visitenkarte Bauerngarten

Von Klöstern beeinflusst, entwickelte sich in der Schweiz seit dem Mittelalter eine bäuerliche Gartenkultur. Haus, Hof und Garten gehören oft untrennbar zusammen, wobei letzterer sowohl der Selbstversorgung als auch der Zierde dient. Zwei Beispiele aus der Region erlauben einen Einblick.

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Bären als Botschafter

Dass im Dorfwald Schwarzenburg der Bärenpark Gantrisch mit drei Gehegen installiert werden soll, ist schon länger Thema. Die Ankündigung, das Projekt kennenlernen zu können, stiess dennoch auf einiges Interesse seitens der Presse als auch der Bevölkerung. So begaben sich Ende Januar die Projektleiter zusammen mit gut hundert Interessierten in den Wald nördlich des Dorfes zur ersten öffentlichen Begehung.

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Ein Garten für alle

Noch im Naturpark, aber schon in unmittelbarer Nähe zur Gemeinde Köniz liegt das Dorf Oberbalm. Wallfahrtskirche, Balmberg und die weitere Umgebung sind beliebte Wanderziele. Daneben verfügt die kleine Gemeinde über eine Attraktion, die sich sehen lassen kann: einen Schaugarten namens «Chrut u Uchrut». Seit über zehn Jahren wird er vom Landfrauenverein gehegt und gepflegt.

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Die Finalisten stehen fest

Bereits zum fünften Mal werden die Innovationspreise Gantrisch in drei Kategorien verliehen. Die Finalisten und Finalistinnen beweisen einmal mehr: Engagement und Mut für Neues wird im Naturpark Gantrisch grossgeschrieben.

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Einladung in die Oase

Sarah Priti Casini bewirtschaftet mit ihrm Mann Sergio und den drei Kindern einen Bio-Bergbauernhof in Sangerboden. Sie gestalten Schritt für Schritt ein „alpines Paradies“ mit einem intakten Naturkreislauf, einer möglichst breiten Artenvielfalt und ausreichendem Nahrungsangebot für Mensch und Tier. Auf dem Foto trägt sie eine Rückenspritze mit biodynamischen Präparaten.

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Ein kommunaler Garten

Zur Arbeit eines Werkhofs gehört der Winterdienst oder das Leeren von Abfallkübeln, aber auch die Pflege von Hecken, Uferzonen oder Grünstreifen – mit immer mehr Farbtupfern drin. So kommt ein ziemlicher «Gemeindegarten» zusammen.

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Mit der Kraft der Natur

Kaum etwas ist so stark reglementiert wie Arzneimittel. Warum dies gerade kleineren Herstellern das Leben schwer macht und wieso dennoch so viel Aufwand in die Produktion von Naturheilmitteln gesteckt wird, erläuterte Jacqueline Ryffel am diesjährigen Gantrisch Forum. Anschliessend gab es einen reichen Apéro.

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Fast wie im Garten Eden

Zwischen dem Belpberg und dem Gürbetal wachsen auf acht Hektaren tausende von Bäumen und Sträuchern. Es ist aber kein Wald, sondern eine Baumschule. Seit 30 Jahren ist die Familie Glauser auf die biologische Produktion von Bäumen spezialisiert. Zur Betriebsgemeinschaft gehören auch Kühe und Hühner.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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