Autor: Sacha Jacqueroud

Die Bösen von morgen

Das OK des Eidgenössischen Nachwuchsschwingertages war nicht zu beneiden. Der Grossanlass beim Pöschenareal stand aufgrund der Coronabestimmungen lange auf wackeligen Füssen. Nun ist es sicher: Der Anlass findet mit Publikum statt – ein Fest auf und neben dem Schwingplatz.

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…und täglich grüsst das Biber-Tier

Niedlich sind sie ja, die fleissigen und schwimmenden Nager. Aber wehe sie haben beschlossen, ein Gebiet zu besiedeln. Dann bringen sie gestandene Bäume zu Fall oder vergrössern kurzerhand ein ganzes Gewässer – wie die Biber am Dittligsee.

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Im Dorf der Traditionen

Mitten in einer schnelllebigen Zeit gibt es einen Ort, der sich Zeit nimmt. Zeit für Brauchtum, für die eigenen Wurzeln, für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Ohne Absichten, dafür mit einer Prise Stolz, entstehen Feste wie der Alpabzug, der rund 15’000 Gäste ins Zentrum des Sensler Oberlandes lockt.

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Die Natur – ein riesiges Rezykliersystem

Der emeritierte Biologe Jürg Zettel lacht: «Humus ist eine Blackbox.» Jahrzehntelang erforschte er das Leben im Boden. Viele Erkenntnisse sind gereift, genauso viel ist aber noch unerforscht. Nur etwas weiss er ganz genau: Humus ist unsere Lebensgrundlage und wir sind darauf angewiesen.

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Der gesunde Humus trägt schwarz

Es spriesst, wächst und gedeiht auf dem Salzhaus-Hof in Rüsch­egg Graben. Der Grund für die Gartenpracht ist eine besonders potente Erde. Seit Jahren verbessert die Familie die Humusproduktion. Ihr Wissen könnte viele Bodenprobleme lösen.

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Sisyphusarbeit für die Gemeinden

Ein neues Quartier entsteht und muss erschlossen werden. Alte Leitungen gehen in die Brüche und müssen ersetzt werden. Wächst die Gemeinde, häufen sich die Eingriffe im unterirdischen Leitungssystem zusätzlich. Aufgaben, die besonders für kleinere Gemeinden mit mehreren Siedlungen herausfordernd sein können.

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Wir sind an der Quelle

So rein wie im Gantrisch-Gebiet fliesst das Wasser fast nirgends auf der Welt aus dem Hahnen. Wie sauber es ist, entscheidet der Boden, durch den das kühle Nass fliesst. Dabei löst das Wasser Mineralien und abgelagerte Stoffe auf. Nur sind die Filter vielerorts voll. Erschwerend kommt hinzu, dass mit den klimatischen Veränderungen unsere Quellen langsam versiegen. Wasser wird knapp; selbst bei uns.

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Ganzjahresschlaf

Eine clevere Strategie, ein junges Team und ein abgestimmtes Angebot. Das Start-up-Unternehmen «flyBair» hätte im letzten Jahr durchstarten sollen. Die Pandemie stutzte der Fluggesellschaft aber die Flügel. Mit Folgen für das laufende Jahr.

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Aus dem Dornröschenschlaf

Stolz thront das ehemalige Kurhotel hoch über Wattenwil. Fast scheint es, das Haus selber blicke auf die imposante Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau mit dem Thunsersee zu seinen Füssen. Dass die Stafelalp wieder in alter Schönheit erstahlt, verdankt sie der Initiative einer jungen Familie.

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Wer Blumen sät, hat Bienengäste

Was anfänglich als Hobby für die Pension gedacht war, bestimmt bereits heute das Leben der vierköpfigen Familie Zimmermann in Wattenwil. Sie umsorgen 15 Bienenvölker an drei verschiedenen Standorten. Ein Alltag im Dienste eines der wichtigsten Nutztiere der Welt.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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