Autor: Sacha Jacqueroud

«Lachen tötet die Furcht»

Auf den ersten Blick haben Sean Connery und Theo Schmid nicht allzu viele Gemeinsamkeiten. In eine Mönchskutte gekleidet als «William von Baskerville» hingegen sind die Parallelen plötzlich da. Doch der Rüschegger Schauspieler und Autor ist weit mehr als nur die Hauptfigur im neu inszenierten Theaterstück in der Klosterruine Rüeggisberg.

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Schreber sind Streber

Schrebergärten. Inseln auf dem Festland, an deren Ufern Menschen aus ganz unterschiedlichen Gründen stranden. Das zeigt ein Besuch bei den gemeindeeigenen Schrebergärten in Seftigen. Gärtnern ist hier viel mehr als reine Gemüsegewinnung.

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Wer steht für Natur, Land und Leute?

Am 27. März wählen die Bernerinnen und Berner ihre Vertretungen für den Grossen Rat sowie den Regierungsrat. 2213 Personen könnten sich vorstellen, ein solches politisches Amt zu übernehmen. Wer von ihnen hat ein besonderes Augenmerk für die etwas weniger besiedelten und natürlichen Regionen des Kantons?

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Im Spiel mit der Natur

Lernen, ohne zu büffeln. Wissen, ohne es zu wollen. Wenn die Kinder spielerisch einige Stunden zusammen mit Nuria Bütikofer und Eliane Kalasz zwischen den Bäumen verbringen, verfliegt die Zeit so schnell wie die Blätter vom Wind durch den Wald getragen werden. Keine verlorene Zeit, sondern gewonnene Erlebnisse.

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Der Geschmack der Heimat

Ganze 60% unserer Nahrung produzieren wir Schweizerinnen und Schweizer selbst, sagt Francis Egger, Vizedirektor des Schweizer Bauernverbands. Wie kommt dieser Wert zustande, wie steht das Gantrischgebiet da und braucht es eine höhere Sicherheit? Franz Hofer, Geschäftsführer der OGG Bern, hilft mit, eine Übersicht zu erhalten.

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Wir konsumieren, sie produzieren

Sie stehen mittendrin. Bäuerinnen und Bauern müssen die Biodiversität respektieren und gleichzeitig genügend Nahrung produzieren. Wirtschaftlich und nachhaltig zu sein in einem Gewerbe, das zudem stark vom Wetter abhängig ist, wird zusehends schwieriger. Speziell im Ackerbau.

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Gut zu essen will Weile haben

Es gibt Dinge, die ändern sich glücklicherweise nie. Sie trotzen den Moden und werden selber zu festen Werten. Dazu gehört der Sternen in Guggisberg. Seit dem Jahre 1790 kehren hier Gäste aus Nah und Fern ein; in den letzten 33 Jahren verwöhnt von Gabriela und Fritz Pfeuti.

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Uf immer und ewig

Eine Region und ihre Zeitung. Seit den ersten gedruckten Zeilen verstand sich die «Gantrisch Zeitung» als Fenster zur Region. Nun sind fensterreiche, lichtdurchflutete Räume bekanntlich besonders angenehm. Wir präsentieren Ihnen unser neues, digitales Fenster, das noch mehr Licht auf die Berge, die Gemeinden und ihre Menschen wirft. Sein Name: www.gantrisch-zeitung.ch

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Ruhe in Frieden

Die grossflächigen Wildschutzzonen und Verbote seien ein massiver Eingriff gegenüber Anwohnern und Berggängern. So lautete eine der Aussagen von besorgten Tourengängern aus dem Gantrischgebiet. Der Wildhüter Yves Portmann erklärt, weshalb die Wildschutzgebiete aber aus Sicht des Kantons Bern angepasst werden müssen.

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Die Menschen, nicht die Stände machen den Markt

Die Musikgesellschaft, die Hornusser, der FC, der Fischereiverein Gürbetal oder der Hockeyclub Forst-Längenbühl. Es sind die Vereine, die dem Markt im Dorfzentrum von Wattenwil den einzigartigen Charakter verleihen; oder vielmehr all die Menschen, welche die Vereine ausmachen.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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