Schlagwort: Partnerseiten

Bio – Regional – Natur…

BIRENA oder biologisch – regional – natürlich will in Schwarzenburg weitergelebt werden; die Nachfrage ist gross. Lieferanten und Genossenschafter nehmen stetig zu. Die erhaltenen Auszeichnungen zum Ökologiepreisträger und zum Umweltpreis zeigen, dass die Idee und die Entwicklung des Bioladens in die und für die Zukunft in die richtige Richtung läuft.

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Eine gesunde Linde soll es sein

Seit rund 60 Jahren steht im Zentrum des Dorfplatzes Schwarzenburg eine Linde. Dass sie nun gefällt und ersetzt werden soll, missfällt vielen. Doch der Zustand des Baumes lässt keinen grossen Spielraum.

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Radikal regionale Kunst

Binggeli will nicht belehren, mit dem Titel nicht zu viel vorwegnehmen. «Dialog», «Begegnung», «urban» − da ist schon viel gesagt. Sonst heissen seine archaisch anmutenden Skulpturen einfach «Lärche» oder «Thuja».

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Einkaufen mit der Gantrisch Card

Die GantrischPlus AG lanciert zusammen mit einer breiten Trägerschaft und der Mobiliar Generalagentur Belp eine Geschenkkarte für unsere Region. Diese entspricht einem steigenden Bedürfnis nach kurzen und persönlichen Verkaufswegen.

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Naturpark: Einsatz mit Muskelkraft und Köpfchen

Für den Erhalt einer lebendigen und intakten Natur ist es von zentraler Bedeutung, die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur aufzuzeigen, anstatt Verbote auszusprechen. Denn was man kennt, schützt man. Die Natur zu erhalten ist wichtig, damit auch die nächste Generation noch Freude daran haben kann. Die Landschaftspflege-Einsätze des Naturparks spielen hierbei eine zentrale Rolle.

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Ein «gesellschaftliches Mitenang» wächst heran

Im Frühling verlieh der Naturpark Gantrisch der Idee des Generationenhauses den Innovationspreis in der Kategorie Gesellschaft. Die Entwicklung der Welt hat diese hervorgerufen. «Zusammen» und «beisammen sein», bunt gemischt durch die Altersgruppen, soll wieder mehr gefördert werden. Alle sind willkommen, Alt und Jung, ein bunter Strauss an Angeboten lädt ein. Die sieben Köpfe des Verwaltungsrats treiben das Ganze voran, etliche weitere Involvierte sorgen dafür, dass der Motor läuft. Geschäftsführerin Linda Zwahlen im Kurzinterview.

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Lernen ganz nebenbei

Wir starten am Bahnhofplatz unter den wachsamen Augen des «Thronfolgers», einer der Skulpturen des einheimischen Künstlers Jürg Ernst. Auf dem Schwarzwasser-Sense-Schluchtenweg, vorbei am «Verlorenen Wissen», verlassen wir das Dorf über die Wart und folgen dann bald dem Naturerlebnispfad Grasburg.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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