Schlagwort: Partnerseiten

Friedhofskapelle frisch saniert

Sie verfügt über einen grossen emotionalen Wert für die Forst-Längenbühler Bevölkerung. Nach wochenlangen Arbeiten erstrahlt die Kapelle des Friedhofs endlich in neuem Glanz.

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Manche mögen’s kühl

Der Winkelbach floss bis Anfang 2020 von Albligen her rechts entlang der Kantonsstrasse und mündete neben der Ruckmühlebrücke in die Sense. Heute unterquert der Winkelbach vor der Ruchmühlebrücke die Kantonsstrasse und mündet in der Aussenkurve des Flusses.

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«Specht» und «Risser»

Vom Bauernhof Ende des 19. Jahrhunderts bis zum klassischen Obstbetrieb heute – die Familie Brönnimann aus Noflen schaut mit ihrem Betrieb auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Die neuste Entwicklung: die beiden Cider «Specht»
und «Risser».

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Die Moore aufwerten

Reich an nahrhaftem Boden wie Torf ist ein Moor.
Seltene Pflanzen und unter anderem Amphibien, Insekten, Grillen, Schmetterlinge, Birkhühner oder Auenhühner findet man dort. Kanton, Naturpark Gantrisch und die Alpkorporation Nünenen sind bestrebt, die Moore durch Regeneration aufrechtzuerhalten.

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Grosse Bedeutung für die Zukunft

Die Moorlandschaft Gurnigel/Gantrisch zählt zu den grössten und schönsten der Schweiz. Auf diesen Schatz
können wir stolz sein. Umso mehr, da in der Schweiz über die letzten 150 Jahre 90% der Moore zerstört wurden.
Für das grossflächige Vorkommen von Mooren in unserem Gebiet ist der Flysch-Untergrund und Moränenmaterial
von früheren Gletschern verantwortlich. Sie bilden eine wasserundurchlässige Schicht und führen zu einer
Vernässung des Bodens.

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Verlieren wir den Boden unter den Füssen?

Dort, wo in unserer Kindheit noch eine grosse, farbenfrohe Wiese war, steht heute mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Gebäude oder eine Strasse. In der Schweiz hat diese sogenannte Versiegelung in den letzten 24 Jahren um rund 30% zugenommen.

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Geheimnisse im Boden

Gesunde Böden sind unverzichtbar. Mehr als 90% unserer Lebensmittel wachsen auf ihnen. Auch filtert der Boden das Wasser, speichert CO2 und bietet Lebensraum für die Organismen, die den nährstoffreichen Humus bilden. Gesunder Boden sichert das Überleben. Doch einen Haken hat das Ganze: In unseren Breitengraden wird nur etwa 0.1 mm neuer Boden pro Jahr gebildet. Höchste Zeit also, der kostbaren Ressource unsere Aufmerksamkeit zu schenken.

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Ein ganz spezielles Stück Erde

Der Belpberg macht einen Drittel des Belper Gemeindegebietes aus. Sein Boden eignet sich für den Anbau von Saatgut, sorgt aber auch für eine zuverlässige Wasserversorgung. Nicht nur dank der Aussicht, ist er eine «Reise» wert.

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Innovation im Naturpark Gantrisch

Im Jahr 2016 hat Anna Böhlen vom Hof Muriboden in Riggisberg diesen Preis in der Kategorie Ökologie gewonnen und so liegt es nahe, von ihr zu erfahren, was sie zum Thema Innovation denkt.

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Skitourismus im Gantrisch – Gefahren und Chancen

Die Saison 2020/2021 ist eine der schneereichsten der letzten Jahre. Durchschnittlich werden die Schneetage aber von Jahr zu Jahr weniger. Skilifte in Höhengraden wie dem Gantrischgebiet haben es nicht einfach, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Wie soll das weiter gehen? Stephan Lanz, Präsident Verein Wintersport Gantrisch, im Interview.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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