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Mobil: Dort, wo die Kinder sind

Neun Gemeinden werden von der Kinder- und Jugendfachstelle Region Gantrisch betreut – viele davon mit verstreuten Siedlungen und Weilern, wo es keinen «Dorfspielplatz» gibt. Somit fehlen vielerorts Treffpunkte für Eltern und Kinder – Orte, die auch Mitarbeitende der Kinder- und Jugendfachstelle besuchen würden.

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Regionale Produkte schmücken die Karte

Die «Gantrisch Card», die Gutschein-Karte der Region Gantrisch, ist seit Oktober 2020 erhältlich und es sind bereits über 8000 Stück im Gesamtwert von über 270’000 Franken bestellt worden. Dieses Ergebnis übertrifft alle Erwartungen und bestätigt, dass die Karte einem Bedürfnis entspricht. Nun erhalten die Gutschein-Karten neue Sujets.

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Gezielte Förderung statt Massentourismus

Mit der neuen Tourismusstrategie setzt die Region zukünftig auf die Förderung von Angeboten zum Übernachten und nachhaltige Erlebnisse. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen will der Förderverein Region Gantrisch bis zum Jahr 2030 die Region als Ausflugsziel noch bekannter machen und dabei vermehrt auf digitale Plattformen setzen.

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Kultur wird sichtbar

Von Theater, Musik, Tanz über Literatur und Film bis hin zu bildender Kunst – das kulturelle Angebot im Naturpark Gantrisch ist reichhaltig, wird aber noch wenig wahrgenommen. Der Zugang zum Kulturangebot ist nicht einfach, da ein Überblick und eine Informationsplattform für diese dynamische Szene fehlen. Dies soll sich nun ändern.

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Innovative Betriebe im Naturpark Gantrisch

Das Angebot an «gluschtigen» und genialen Produkten im Naturpark Gantrisch wird immer vielfältiger. In dieser Ausgabe wird eine alte und schmackhafte Getreidesorte und das «Bäupbärger» Bier vorgestellt. Beides vom Biohof Oberhäusern, auf dem sonst eigentlich vor allem Lege- und Junghennen sowie Mutterkühe leben. Eier und Fleisch werden ebenfalls im Hofladen angeboten.

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Freiwillige der Region: Danke für eure Arbeit

Um die Region Naturpark Gantrisch instand und attraktiv zu halten, braucht es Freiwillige. Das «Gantrischgebiet» ist seit Generationen auch ein beliebtes Naherholungsgebiet. Verstärkt durch die Corona-Pandemie sind in letzter Zeit noch mehr Besuchenden hierher gekommen. Der Druck steigt: auf die Besucherlenkung, und auf das Angebot. Menschen aus der Region helfen mit Herzblut mit, Klettersteig, Bikestrecken und Wanderwege aufrechtzuerhalten sowie Neues und Spannendes zu kreieren, vor allem auch im Kulturbereich.

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Mobilität unter der Lupe

Die Mobilität verursacht im Gantrischgebiet gemäss einer Studie der Universität Bern die grössten CO2-Emissionen. Gründe dafür sind, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung nie den öffentlichen Verkehr nutzt, 84% regelmässig mit dem Auto unterwegs sind und dass der Anteil der Elektro- und Hybridfahrzeuge lediglich 4% ausmacht.

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Energieoffensive

Wenn wir den globalen Temperaturanstieg begrenzen wollen, spielen erneuerbare Energien eine Schlüsselrolle. Immer noch gibt es dazu aber in der Bevölkerung viele Frage.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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