
Der Dittligsee im Zentrum verschiedener Interessen
Wenn Kulturland vom Biber beansprucht wird, müssen Lösungen gesucht werden. Doch am komplexen System kann nicht einfach so herumgeschraubt werden.

Wenn Kulturland vom Biber beansprucht wird, müssen Lösungen gesucht werden. Doch am komplexen System kann nicht einfach so herumgeschraubt werden.

Themengrabfelder in Guggisberg: Seit diesem Frühling ist der dortige Friedhof umgestaltet und renoviert. Neu ist auch ein Grabfeld für Sternenkinder.

In den letzten Jahren musste die Gemeinde zweimal auf Trinkwasserlieferungen durch Tanklastwagen zurückgreifen. Darum wird die in die Jahre gekommene Infrastruktur kontinuierlich saniert sowie ein «Wasserverbund Längenberg Süd» angedacht.

Auf zwei Rädern durch märchenhafte Wälder fahren, über legendäre Hügelzüge kurven, mystische Schluchten durchqueren und die Sagen der Region mit allen Sinnen erleben: Auf der rund 64 Kilometer langen Sagenroute Gantrisch erwartet Sie ein szenisches Radwander-Erlebnis.

Die traditionelle Gartenkultur und Landwirtschaft haben in der Schweiz über die Jahrhunderte eine immense Sortenvielfalt hervorgebracht. Diesen genetischen Schatz lebendig zu erhalten und zu nutzen, hat sich die Stiftung ProSpecieRara seit 1982 auf die Fahne geschrieben. Wir alle können dies im eigenen Garten anwenden.

Wenn die Sonne im März höher steigt und die Märe, der Schafarnisch, der Widdergalm und die Kaiseregg dem Muscherenschlund wieder etwas mehr Sonne gönnen, ist der ideale Zeitpunkt für diese Schneeschuhtour gekommen.

Die erfolgreiche kulinarische Schnitzeljagd startet mit neuen Spezialitäten und überarbeiteten Rätseln in die Saison 2022. Weiterhin gibt es im oberen Gürbetal wunderbare Landschaften, interessante Produzentinnen und Produzenten sowie regionale Produkte zu entdecken.

Nein, das ist kein Nieser, sondern der Name der «Wald- und Holztage Gantrisch» in Rüschegg. Ursprünglich waren sie für das Jahr 2020 geplant. Nun sieht es für 2022 gut aus. 300 Schülerinnen und Schüler sowie 600 bis 1000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Die rund 30 Postenbetreibenden und das OK freuen sich: «Endlich starten wir in die heisse Phase der Planung.»

Der neue Podcast aus und über die Region: Wer steckt eigentlich hinter dem Naturpark Gantrisch und woher kommt diese Leidenschaft für die Region? Monatlich schauen wir hinter die Kulissen, nehmen verschiedenste Projekte unter die Lupe und plaudern aus dem Nähkästchen.

Zur Arbeit eines Werkhofs gehört der Winterdienst oder das Leeren von Abfallkübeln, aber auch die Pflege von Hecken, Uferzonen oder Grünstreifen – mit immer mehr Farbtupfern drin. So kommt ein ziemlicher «Gemeindegarten» zusammen.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.