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Ohne Handy in der Pampa

Zwölf Jugendliche und zwei Begleitpersonen werden in Sursee «ausgesetzt». Sie erhalten nur eine vereinfachte Landkarte und pro Person 32 Franken. Ihre Aufgabe: innert fünf Tagen zu Fuss nach Thurnen gelangen. Ohne Handy und Zelt muss die Gruppe sich selbst organisieren.

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Kostbares Gut in Not

Die Schweiz ist bekannt als «Wasserschloss». Doch kein anderer Lebensraum wurde im letzten Jahrhundert so stark vom Menschen beeinflusst wie unsere Gewässer. Es ist an der Zeit, dem Wasser mehr Sorge zu tragen. In der Region Gantrisch passiert bereits einiges – mithilfe von Rangern oder Schulklassen. Aber alle können etwas beitragen.

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Die fünf schönsten Orte am Wasser

Es macht sicher keinen Sinn, unter uns Einheimischen darüber zu streiten, welche im Naturpark Gantrisch die schönsten Orte am Wasser sind. Jede und jeder hat seinen Lieblingsort oder sogar sein Geheimplätzli am kühlen Nass. Wir verraten hier sicher nichts Geheimes, trotzdem wagen wir uns auf die Äste raus. Wer keine sprichwörtlichen kalten Füsse vom frischen Nass bekommt, kann sich an diesen fünf schönen Orten am Wasser freuen.

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Mit dem ÖV ins Gurnigel-Gebiet

Nachhaltig und ohne Stress bei der Parkplatzsuche ins Grüne fahren: Mit dem Postautokurs 323 (Schwarzenburg-Berghaus-Thurnen) und dem Gäggersteg-Bus von Bus Alpin (Schwarzenburg-Ottenleuebad-Berghaus).

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«Vo Buur zu Buur»

Entlang der Gürbe haben sich zehn Bauernbetriebe zusammengeschlossen, um der inte-ressierten Bevölkerung ihr Wirken näherzubringen. Der «Naturparcours» zwischen Thurnen und Toffen verknüpft Vermittlung mit einfacher körperlicher Betätigung, die vor allem Spass machen soll.

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Vor grosser Kulisse: «Der Name der Rose»

Mit dem Theaterprojekt zum 20-jährigen Jubiläum kehrt der Klostersommer zu seiner Freilichttheater-Tradition zurück. Das Stück «DER NAME DER ROSE» nach dem Roman von Umberto Eco scheint eine perfekte Wahl für den neu restaurierten Aufführungsort. Die Klosterruine – ein Kraftort mit grosser Ausstrahlung – und das weltberühmte Stück des italienischen Schriftstellers sind eine unschlagbare Kombination. Dem Projekt wurde darum der Gantrisch-Innovationspreis 2022 verliehen.

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Mehr Wohnraum im Dorfkern

Die Prämisse lautete: bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ein ungenutztes Stück Land in der Talebene bot der Gemeinde dieses Potenzial. Nun wird die Überbauung «Toffematt» realisiert.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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