Schlagwort: Leitthema

Ein «buxi» für alle Fälle

Vielleicht haben auch Sie, liebe Lesende, schon eines gesehen oder vielleicht sogar schon selbst genutzt: Die kompakten, weissen Autos, halb Bus, halb Taxi – ein «buxi» eben. Signalisiert mit dem blauen Schriftzug «mybuxi» sind die Fahrzeuge in der Region Belp und in weiteren Teilen der Schweiz unterwegs, und das ist auch genau der Sinn und Zweck, warum es mybuxi gibt: Mobilität jederzeit für alle und überall möglichst nachhaltig zugänglich machen.

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Bäume als Gipfelstürmer

Wissen Sie, was eine Baumgrenze ist? Sicherlich tun Sie das. Doch wenn man Sie nun fragt, auf wie vielen m. ü. M. etwa Rottannen die Luft ausgeht oder ab welcher Höhe eine Buche kaum noch zu einem prächtigen Baum heranwachsen kann, dann wird es schon schwieriger. Und nun kommt erschwerend dazu, dass diese Werte nicht mehr stimmen. Die Baumgrenze ist nicht nur je nach Baumart verschieden, nein, sie steigt stetig an. Bäume wandern aber nicht ein Liedchen zwitschernd nach oben, vielmehr sind sie auf der Flucht.

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Eine Oase der Biodiversität

Die Moorlandschaft Gurnigel / Gantrisch zählt zu den Grössten und Schönsten der Schweiz. Das Mosaik aus Hochmooren, Flachmooren, Wiesen, Weiden und Wäldern beherbergt eine grosse Anzahl seltener Tiere, Pflanzen und Pilze. Diesen Schatz gilt es zu bewahren, denn hierzulande sind über die letzten 150 Jahre 90 % der Moore zerstört worden.

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Ready for take off

Nachhaltigkeit und Fliegen scheinen nur schwer vereinbar zu sein. Die Luftfahrt ist gefordert. Wie wird das Fliegen – zumindest in der Pilotenausbildung und im privaten Gebrauch – emissionsfreier? Antworten dazu werden am 7. und 8. September gesucht, wenn auf dem Flughafen Bern das 8. Electrifly-In Switzerland stattfindet. Flugzeugfans erwartet ein vielseitiges Programm – am Boden und in der Luft.

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Braucht es eine Rettung der Rehkitzrettung?

Es ist Nacht. Mitten in der Nacht. Doch für Jäger und Jungjäger aus Schwarzenburg ist bereits Tagwache. Sabrina Roos, Marc und Beat Schmid machen sich auf, um Rehkitze überall dort zu retten, wo am nächsten Morgen gemäht wird. Um drei Uhr morgens hebt die Drohne ab.

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Adler fliegen nicht mit Tauben

Die Geschichte ist so ungewöhnlich, dass man sie einfach erzählen muss. Tatort: Rümligen oberhalb des Gürbetals. Opfer: etliche Hühner der Familie Burri. Der Täter: Herr Steinadler aus dem Gantrischgebiet.

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Wenn Brücken gebaut werden

«Ich habe nicht gerne, wenn man auf anderen Menschen herumtrampelt. Vor allem nicht, wenn sie vulnerabel sind.» Daniel Winklers Engagement für geflüchtete Menschen ist unermüdlich. Kraft dafür schöpft er aus seinem Glauben, angetrieben wird er durch seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

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«Man kann etwas machen»

Seit vier Jahren achten die Verantwortlichen der Schule Ziegelacker in Rüeggisberg darauf, möglichst umwelt- und klimafreundlich zu handeln. Schulleiterin Margi Fankhauser brachte einen Stein ins Rollen, der immer mehr Akteure bewegt.

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«Du musst dafür brennen»

Seevaratnam Thekalolibawan alias «Kanet» ist seit bald 20 Jahren Wirt des Restaurants Bütschelegg. 20 Jahre, in denen sich vieles auf dem «Hoger» am Fusse des Gantrisch-Gebirges verändert hat. Vieles ist aber auch beim Alten geblieben – zum Beispiel die einzigartige Herzlichkeit, die Kanet jedem seiner Gäste seit den Anfängen entgegenbringt. Ein Porträt eines Mannes, der sich mehr als einmal mit der Frage konfrontiert sah: Was bedeutet eigentlich Heimat für mich?

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Belper Lokalheldinnen und Lokalhelden

Es war an einem der ersten Tage des Jahres, als ich beim Geldausgabeautomaten meiner Bank Halt machte. Zwei Mitarbeitende des Belper Werkhofs fuhren vor. Der eine wechselte mit geübten Handbewegungen den Kehrichtsack im öffentlichen Mülleimer aus, derweil der andere mit dem Besen den Asphalt rundherum wischte und das Sammelgut auf die Ladefläche des Fahrzeugs kippte.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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