Schlagwort: Leitthema

I gloube i gange no meh, a Gantrischsee

Ja, Sie haben ja recht. Span besingt nicht das Gantrischseeli, sondern den Lauenensee. Weshalb die Band dem Bergsee in einem Lied huldigt, deckt sich mit den Gründen vieler, welche das Gantrischseeli aufsuchen: «Eifach furt i d’Rueh vor Natur, ganz elei mit em Chopf vou Gedanke, dert hinde bim Louenesee.»

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Das Kuhrücken auf Alpiglen

Auf Oberalpiglen hinter dem Ochsen verschwand einige Tage vor dem Alpabtrieb im Herbst einst die ganze Kuhherde auf unerklärliche Weise. Die Männer, welche die Tiere eintreiben wollten, schwärmten aus und durchkämmten die umliegenden Hänge des Talkessels, doch sie fanden keine Spur mehr von den fehlenden Rindern.

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Sie sind auch mal hartnäckig

Neophyten bekämpfen, Konzepte einreichen, Wildstauden pflanzen oder tierfrei essen: Die Klima- und Umweltgruppe ist ein Belper Verein, der von einer kleinen Initiative zur unüberhörbaren Stimme geworden ist – im Einsatz für einen lebenswerteren Planeten, oder zumindest für ein umweltfreundlicheres Dorf.

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Ein «buxi» für alle Fälle

Vielleicht haben auch Sie, liebe Lesende, schon eines gesehen oder vielleicht sogar schon selbst genutzt: Die kompakten, weissen Autos, halb Bus, halb Taxi – ein «buxi» eben. Signalisiert mit dem blauen Schriftzug «mybuxi» sind die Fahrzeuge in der Region Belp und in weiteren Teilen der Schweiz unterwegs, und das ist auch genau der Sinn und Zweck, warum es mybuxi gibt: Mobilität jederzeit für alle und überall möglichst nachhaltig zugänglich machen.

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Bäume als Gipfelstürmer

Wissen Sie, was eine Baumgrenze ist? Sicherlich tun Sie das. Doch wenn man Sie nun fragt, auf wie vielen m. ü. M. etwa Rottannen die Luft ausgeht oder ab welcher Höhe eine Buche kaum noch zu einem prächtigen Baum heranwachsen kann, dann wird es schon schwieriger. Und nun kommt erschwerend dazu, dass diese Werte nicht mehr stimmen. Die Baumgrenze ist nicht nur je nach Baumart verschieden, nein, sie steigt stetig an. Bäume wandern aber nicht ein Liedchen zwitschernd nach oben, vielmehr sind sie auf der Flucht.

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Eine Oase der Biodiversität

Die Moorlandschaft Gurnigel / Gantrisch zählt zu den Grössten und Schönsten der Schweiz. Das Mosaik aus Hochmooren, Flachmooren, Wiesen, Weiden und Wäldern beherbergt eine grosse Anzahl seltener Tiere, Pflanzen und Pilze. Diesen Schatz gilt es zu bewahren, denn hierzulande sind über die letzten 150 Jahre 90 % der Moore zerstört worden.

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Ready for take off

Nachhaltigkeit und Fliegen scheinen nur schwer vereinbar zu sein. Die Luftfahrt ist gefordert. Wie wird das Fliegen – zumindest in der Pilotenausbildung und im privaten Gebrauch – emissionsfreier? Antworten dazu werden am 7. und 8. September gesucht, wenn auf dem Flughafen Bern das 8. Electrifly-In Switzerland stattfindet. Flugzeugfans erwartet ein vielseitiges Programm – am Boden und in der Luft.

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Braucht es eine Rettung der Rehkitzrettung?

Es ist Nacht. Mitten in der Nacht. Doch für Jäger und Jungjäger aus Schwarzenburg ist bereits Tagwache. Sabrina Roos, Marc und Beat Schmid machen sich auf, um Rehkitze überall dort zu retten, wo am nächsten Morgen gemäht wird. Um drei Uhr morgens hebt die Drohne ab.

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Adler fliegen nicht mit Tauben

Die Geschichte ist so ungewöhnlich, dass man sie einfach erzählen muss. Tatort: Rümligen oberhalb des Gürbetals. Opfer: etliche Hühner der Familie Burri. Der Täter: Herr Steinadler aus dem Gantrischgebiet.

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Wenn Brücken gebaut werden

«Ich habe nicht gerne, wenn man auf anderen Menschen herumtrampelt. Vor allem nicht, wenn sie vulnerabel sind.» Daniel Winklers Engagement für geflüchtete Menschen ist unermüdlich. Kraft dafür schöpft er aus seinem Glauben, angetrieben wird er durch seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

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Aktuelle Berichte

Wildnis – ein schöner Mythos?

Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.

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«Ein Dorf braucht Gemeinschaft»

Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.

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Zuhause in der Spätantike

«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.

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Unkontrollierbare Naturkräfte

Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?

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Kleine Flächen, grosse Wirkung

Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.

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