
«Hansjoggelis Spüuwäute»
Nach der Erweiterung des Vreneli-Museums und der Erarbeitung des Dorfrundgangs in Guggisberg wird diesen Mai «Hansjoggelis Spüuwäute» eröffnet.

Nach der Erweiterung des Vreneli-Museums und der Erarbeitung des Dorfrundgangs in Guggisberg wird diesen Mai «Hansjoggelis Spüuwäute» eröffnet.

Ängste, Unsicherheit, Wegschauen und Tabus führen dazu, dass Mobbing-Betroffene kaum Unterstützung und Hilfe bekommen. Das grosse Schweigen rund um die Mobbing-Thematik ist eines der grössten Hindernisse, um Mobbing gezielt zu stoppen.

Als früherer Pfarrer in Oberbalm wurde ich mehrmals gebeten, Sterbenden bei ihrer letzten Agonie beizustehen. Einmal rief mich eine Person in ein altes Haus, um diesen letzten Dienst zu erweisen.

Wenn es bei uns keine grossen Kartoffeln mehr gibt, dann doch nur, weil es keine dummen Bauern mehr gibt. Landwirtschaft ist nicht nur eine Lehre, es ist eine Lebensschule. Und das sind nicht nur grosse Worte, wie ein Junglandwirt aus Burgistein beweist.

Der Naturpark Gantrisch verstärkt gemeinsam mit dem Schlossgarten Riggisberg sein Engagement für Inklusion: Im Rahmen der Kampagne «#unbeschränkt» wurde eine inklusive Exkursion getestet.

Tag und Nacht, Licht und Finsternis sind Urbilder für die Gegensätzlichkeiten des Lebens. In früheren Zeiten war die Nacht die Sphäre des Todes, und der Schlaf wurde als ein kleiner Tod betrachtet. Der rettende Morgen, und das Licht der Sonne erlösten den Menschen aus den Gefahren der Nacht.

«Kiesgruben und Steinbrüche sind weit mehr als unschöne Landschaftsbilder mit totem Material», hält der kürzlich veröffentliche Kontrollbericht über Naturschutzleistungen sinngemäss fest. Wie steht es damit in der Region Gantrisch? Unterwegs auf einem steinigen Weg.

Wieselflink den Berg hochrennen klingt für die meisten Menschen nach einem kräftezehrenden Freizeitvergnügen. Für Trailrunnerin Brigitte Daxelhoffer bedeutet Trailrunning aber Erholung, Krafttanken – und Gutes tun für Menschen in Not.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.