Kategorie: Toffen

Ein Haus – viele Emotionen

Loslassen – etwas, was den einen leichter fällt, den anderen schwerer. Der Mensch bindet sich gerne an andere Menschen, an bestimmte Orte und mitunter auch an Objekte oder, besser gesagt, an die Erinnerungen, die mit diesen verknüpft sind. Doch wie alles im Leben sind auch unsere Bindungen temporär – und was alles passieren kann, wenn diese wegfallen, das zeigt das Theater Toffen in seiner diesjährigen Produktion «Das Haus», einer Komödie von Brian Parks.

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Wo Brauchtum zur Leidenschaft wird

In der Trachtengruppe Toffen engagieren sich aktuell auch sehr junge Frauen mit Freude an Bewegung und gelebter Tradition. Seit 35 Jahren sind die Vereinsmitglieder mit Schwung und Freude unterwegs.

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Sorgende Gemeinschaft: Digitaler Dorfplatz

Sorgende Gemeinschaft – das will die Gemeinde Toffen aufbauen. Es ist eine Vernetzung der Einwohnerinnen und Einwohner, die generationenübergreifend, niederschwellig und nachhaltig ist. Sowohl der gemeinderätliche Massnahmenplan, also das Führungsin-
strument des Gemeinderats und der Verwaltung, wie auch das Altersleitbild der Region Gantrisch geben den Auftrag dazu.

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Selbständig und doch eingebettet

Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft steigt. In Toffen entsteht ein Projekt, das dieser Entwicklung gerecht werden soll. Die Firma IMMO-ERBEN GmbH realisiert ein Bauprojekt für Alterswohnen. Mitten im Dorf, mitten in der Gesellschaft und mit einem hohen Grad an Selbständigkeit für die Bewohnenden.

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Wer ist hier verrückt?

Mit dem eindrücklichen Drama «Verdingbueb» feierte das Theater Toffen letztes Jahr Erfolge und gewann am Volkstheaterfestival Meiringen die «Goldene Meringue» für die beste Ensembleleistung. Dieses Jahr wagt sich das Ensemble an eine Neuinterpretation der Komödie «Pension Schöller».

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Ein Gewinn für alle

Ein Jahrhundertbauwerk erhält in diesen Wochen in Toffen den letzten Schliff. Schutzmassnahmen sollen Schäden, auch jene von Jahrhunderthochwassern, minimieren. Gleichzeitig nutzt die Gemeinde die Arbeiten, um die Uferzonen aufzuwerten und ökologische Ausgleichsflächen zu schaffen.

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«Vo Buur zu Buur»

Entlang der Gürbe haben sich zehn Bauernbetriebe zusammengeschlossen, um der inte-ressierten Bevölkerung ihr Wirken näherzubringen. Der «Naturparcours» zwischen Thurnen und Toffen verknüpft Vermittlung mit einfacher körperlicher Betätigung, die vor allem Spass machen soll.

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Mehr Wohnraum im Dorfkern

Die Prämisse lautete: bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ein ungenutztes Stück Land in der Talebene bot der Gemeinde dieses Potenzial. Nun wird die Überbauung «Toffematt» realisiert.

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Die Ehre der schweren Kost

Aus dem erfolgreichen Schweizer Spielfilm «Der Verdingbub» entstand ein Bühnenwerk, das im Stadttheater Bern im Jahr 2017 seine Weltpremiere feierte. Als erste Schweizer Amateurbühne inszeniert das Theater Toffen das gesellschaftskritische Stück in einer Berner Mundartversion. Nach einer coronabedingten Pause wird nun im Kulturzentrum «Hang» in Toffen der Bühne neues Leben eingehaucht.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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