
«Musik berührt die Seele und entspannt den Geist»
Aus der ganzen Schweiz und aus dem benachbarten Ausland reisen Musikliebhaber nach Toffen. Hier finden sie Lautsprecher, Kabel und Hifi-Anlagen, die Musikhören zu einem richtigen Erlebnis machen.

Aus der ganzen Schweiz und aus dem benachbarten Ausland reisen Musikliebhaber nach Toffen. Hier finden sie Lautsprecher, Kabel und Hifi-Anlagen, die Musikhören zu einem richtigen Erlebnis machen.

In der Trachtengruppe Toffen engagieren sich aktuell auch sehr junge Frauen mit Freude an Bewegung und gelebter Tradition. Seit 35 Jahren sind die Vereinsmitglieder mit Schwung und Freude unterwegs.

Sorgende Gemeinschaft – das will die Gemeinde Toffen aufbauen. Es ist eine Vernetzung der Einwohnerinnen und Einwohner, die generationenübergreifend, niederschwellig und nachhaltig ist. Sowohl der gemeinderätliche Massnahmenplan, also das Führungsin-
strument des Gemeinderats und der Verwaltung, wie auch das Altersleitbild der Region Gantrisch geben den Auftrag dazu.

Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft steigt. In Toffen entsteht ein Projekt, das dieser Entwicklung gerecht werden soll. Die Firma IMMO-ERBEN GmbH realisiert ein Bauprojekt für Alterswohnen. Mitten im Dorf, mitten in der Gesellschaft und mit einem hohen Grad an Selbständigkeit für die Bewohnenden.

Mit dem eindrücklichen Drama «Verdingbueb» feierte das Theater Toffen letztes Jahr Erfolge und gewann am Volkstheaterfestival Meiringen die «Goldene Meringue» für die beste Ensembleleistung. Dieses Jahr wagt sich das Ensemble an eine Neuinterpretation der Komödie «Pension Schöller».

Ein Jahrhundertbauwerk erhält in diesen Wochen in Toffen den letzten Schliff. Schutzmassnahmen sollen Schäden, auch jene von Jahrhunderthochwassern, minimieren. Gleichzeitig nutzt die Gemeinde die Arbeiten, um die Uferzonen aufzuwerten und ökologische Ausgleichsflächen zu schaffen.

Entlang der Gürbe haben sich zehn Bauernbetriebe zusammengeschlossen, um der inte-ressierten Bevölkerung ihr Wirken näherzubringen. Der «Naturparcours» zwischen Thurnen und Toffen verknüpft Vermittlung mit einfacher körperlicher Betätigung, die vor allem Spass machen soll.

Die Prämisse lautete: bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ein ungenutztes Stück Land in der Talebene bot der Gemeinde dieses Potenzial. Nun wird die Überbauung «Toffematt» realisiert.

Aus dem erfolgreichen Schweizer Spielfilm «Der Verdingbub» entstand ein Bühnenwerk, das im Stadttheater Bern im Jahr 2017 seine Weltpremiere feierte. Als erste Schweizer Amateurbühne inszeniert das Theater Toffen das gesellschaftskritische Stück in einer Berner Mundartversion. Nach einer coronabedingten Pause wird nun im Kulturzentrum «Hang» in Toffen der Bühne neues Leben eingehaucht.

Am Entwicklungsstandort «Zelgli Ost» sollen Genossenschaftswohnungen entstehen. In Workshops mit der Bevölkerung stiessen hehre Absichten auf eine harte Realität. Trotzdem soll es möglich werden.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.