
Nachhaltig und unabhängig werden
Thomas Gradwohl ist seit Febru-ar 2019 Leiter Kommerz und Mitglied der Geschäftsleitung. Er erklärt, was es auf sich hat mit dem neusten Produkt der Spar+Leihkasse Riggisberg AG.

Thomas Gradwohl ist seit Febru-ar 2019 Leiter Kommerz und Mitglied der Geschäftsleitung. Er erklärt, was es auf sich hat mit dem neusten Produkt der Spar+Leihkasse Riggisberg AG.

Die Aktivschwinger finden in den Medien ein grosses Echo. Insbesondere in der Saison mit dem «Eidgenössischen» berichten die Medien im Wochentakt über Schwingfeste und spekulieren über die Favoriten. Nicht so bei den Jungschwingern. Die Basis zum Erfolg wird beim Nachwuchs mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit durch die Schwingklubs geleistet, wie Beispiele aus der Region zeigen.

Die IMMO-ERBEN GmbH wurde 2013 von Niklaus Schöchlin als Einmann-
betrieb gegründet. Seither hat sich das Unternehmen stets weiterentwickelt und besteht nun aus einem fünfköpfigen Team. Die ursprünglichen Werte
blieben jedoch erhalten. Das Ziel soll immer bleiben den Kunden einen
transparenten Service zu bieten.

Nach zwei von der Pandemie geprägten Jahren merkte manch einer, was alles gefehlt hat. Sozial und gesellschaftlich traditionsreiche Treffpunkte wie Jahrmärkte gehören dazu. Seit diesem Jahr werden sie wieder (mehr oder weniger) normal durchgeführt.

Die Firma wurde 1932 in der Leimern in Blumenstein durch Alfred Wenger sen. als Einmannbetrieb gegründet. Schon
bald konnten Mitarbeiter angestellt werden. Was 1932 mit Bienenschreinerarbeiten und Massivholzmöbeln begann,
gehört heute mit 120 motivierten Mitarbeitenden zu den bedeutendsten und leistungsfähigsten Fensterbaubetrieben
in der Schweiz. Die Aktien der Wenger Fenster AG sind nach wie vor in Familienbesitz. Geführt wird die Firma durch eine fünfköpfige Geschäftsleitung.

Über 800 Schweizer Gemüse- und Wildpflanzensamen sind bei «Artha Samen» katalogisiert und werden sorgsam vermehrt. All jene, die noch sortenecht und unverändert sind. Ohne diese Arbeit, wären sie längst von den Massenproduktionen verdrängt worden und viele ausgestorben.

Von Klöstern beeinflusst, entwickelte sich in der Schweiz seit dem Mittelalter eine bäuerliche Gartenkultur. Haus, Hof und Garten gehören oft untrennbar zusammen, wobei letzterer sowohl der Selbstversorgung als auch der Zierde dient. Zwei Beispiele aus der Region erlauben einen Einblick.

Ein Blick in die Pflanzen- und Artenvielfalt reicht, um die Natur als besten Lehrmeister für die eigene Scholle zu erkennen. Wer seinen Boden, die Pflanzen und Tiere beobachtet, der enthüllt nach und nach die ganz individuellen Geheimnisse jedes Gartens, um ihn farbenfroh und erntereich zu machen.

Ein naturnaher Garten ist nicht nur ein Paradies für Tiere und Pflanzen. Er bietet viele Funktionen, die dem Menschen dienen. Dazu gehören Erholung, Essbares oder Genuss. Aber was macht einen naturnahen Garten aus, was unterscheidet ihn von einer herkömmlichen Grünfläche? Worauf kann man achten, wenn man Insekten, Vögeln und kleinen Säugetieren ein Zuhause bieten möchte?
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.