
Die Fünf nicht gerade sein lassen
Eine Antenne in Jaberg wurde ohne Baugesuch auf 5G
aufgerüstet. Die Gemeinde intervenierte und bekam Recht.

Eine Antenne in Jaberg wurde ohne Baugesuch auf 5G
aufgerüstet. Die Gemeinde intervenierte und bekam Recht.

Seit rund 60 Jahren steht im Zentrum des Dorfplatzes Schwarzenburg eine Linde. Dass sie nun gefällt und ersetzt werden soll, missfällt vielen. Doch der Zustand des Baumes lässt keinen grossen Spielraum.

Der Schwarzsee und seine Umgebung sind bekannt für schöne Wintertage. Ist der See
gefroren, zieht seine dicke Eisschicht Gäste von nah und fern an.

Binggeli will nicht belehren, mit dem Titel nicht zu viel vorwegnehmen. «Dialog», «Begegnung», «urban» − da ist schon viel gesagt. Sonst heissen seine archaisch anmutenden Skulpturen einfach «Lärche» oder «Thuja».

Die GantrischPlus AG lanciert zusammen mit einer breiten Trägerschaft und der Mobiliar Generalagentur Belp eine Geschenkkarte für unsere Region. Diese entspricht einem steigenden Bedürfnis nach kurzen und persönlichen Verkaufswegen.

Die Bundesratsreise führte Anfang Juli in den Naturpark Gantrisch. Natur wie auch Kultur wurden geschätzt und gelobt.

Ein Kind geht zur Schule: Nicht überall ist dies selbstverständlich, und selbst im Kanton Bern sah es nicht immer so aus. Inzwischen gehört das Schweizer Bildungssystem sogar zu den Trendsettern.

Knapp 41 Jahre lang unterrichtete Johannes Josi an den Guggisberger Schulen Riedstätt und Hirschmatt. Seine Erinnerungen geben einen Einblick in die Schulwelt von früher.

Kinder von eingewanderten Familien erhalten in der Volksschule die Chance, die Sprache und Kultur ihrer Herkunftsländer zu pflegen. Die Integration fällt dadurch oft leichter.

In vielen Gemeinden war und ist die Erneuerung der Schul-Infrastruktur ein Thema. Tablets und Laptops werden angeschafft, Schulhäuser mit WLAN ausgerüstet. Kompetenzen wie Programmieren wird gemäss vieler Lehrkräfte und Schulleitungen in Zukunft zur Allgemeinbildung gehören wie Mathematik oder Deutsch.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.