Kategorie: Gemeinden

Mit Herzblut zum Erfolg

Einst herrschte bittere Armut in der Gemeinde. Heute gedeiht der grossflächige Ort. Wie ist das möglich? Geht es nach dem Bauverwalter Peter Mohr, so verdankt Rüschegg diesen Erfolg in erster Linie seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.

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Mit klarer Vorwärtsstrategie in die Zukunft

Vier Generationen lang stellten sie den Gemeindeschreiber in Zimmerwald. Mit Weitsicht und viel «Manpower» entwickelten die Familien Guggisberg ihren Betrieb zu einem Lohnunternehmen mit verschiedenen Partnerschaften. Jüngstes Projekt: der modernste Hühnermastbetrieb der Schweiz im Minergie-A-Standard.

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Ich bau mir meine Schule…

Ein Grossteil der Rüeggisberger Schulkinder ist zurzeit in Containern am Lernen. Ab Sommer kehren Sie in ihr «neues altes» Schulhaus zurück. Viele von ihnen haben auf der Baustelle mitangepackt und so direkt miterlebt, wie sich etwas vom Rohbau zur modernen Anlage entwickelt.

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Altes Liedgut neu entdeckt

Wie gelingt es, unser wertvolles Kulturerbe zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln, um es am Leben zu erhalten? Mit dieser interessanten Fragestellung befassen sich Daniel Jaun und Johannes Josi. Die beiden bringen alte Lieder aus der Region Gantrisch in eine neue Fassung. Dabei stehen für sie Tradition und Moderne nicht in Konkurrenz. Im Gegenteil: Durch eine zeitgemässe Aufbereitung der bestehenden Überlieferungen wird alten Volksliedern neues Leben eingehaucht.

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Skitourismus im Gantrisch – Gefahren und Chancen

Die Saison 2020/2021 ist eine der schneereichsten der letzten Jahre. Durchschnittlich werden die Schneetage aber von Jahr zu Jahr weniger. Skilifte in Höhengraden wie dem Gantrischgebiet haben es nicht einfach, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Wie soll das weiter gehen? Stephan Lanz, Präsident Verein Wintersport Gantrisch, im Interview.

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Erlebnis in einem sicheren Rahmen – ja gerne

Die Nachfrage nach sicheren Erlebnissen in der Natur ist gross – noch stärker seit der Corona-
Pandemie. Ein «sicheres» Angebot spricht an, bringt aber mit sich, den Besucher vor Ort umfassend über das richtige Verhalten gegenüber Tier und Natur zu sensibilisieren.

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Gut und nachhaltig leben – ein Gegensatz oder eine vielversprechende Entwicklung?

Die Lebensqualität wird von der Bevölkerung in der Region Gantrisch als hoch eingestuft.
Es lebt sich also sehr gut hier bei uns. Aber können wir denn gleichzeitig gut und auch
nachhaltig leben? Dieser Frage geht Thea Wiesli am Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) der Uni Bern nach. Im Rahmen einer Befragung von mehr als 3000 Teilnehmenden – davon 786 Personen aus dem Naturpark Gantrisch – ermittelte sie die Zufriedenheit und den ökologischen Lebensstil der Bevölkerung. In einem Interview erläutert Wiesli ihre Erkenntnisse.

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Die Schweiz: Entwicklungsland oder Entwicklungshilfeland?

In der Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Schweizer etwa so reich wie die heutigen Nigerianer. Belp finanzierte seinen «Wirtschaftsflüchtlingen» die Auswanderung über den Ozean. In Industriebetrieben schuftete man 13 bis 14 Stunden. Zum Teil arbeiteten auch Kinder so lange. Eine Hungersnot anfangs des 19. Jahrhunderts raffte über 5% der Appenzeller Bevölkerung hinweg. In unserer Region stand es besonders schlecht: Das Amt Schwarzenburg wurde als «bernisches Irland» verspottet.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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