Kategorie: Gemeinden

Wer Blumen sät, hat Bienengäste

Was anfänglich als Hobby für die Pension gedacht war, bestimmt bereits heute das Leben der vierköpfigen Familie Zimmermann in Wattenwil. Sie umsorgen 15 Bienenvölker an drei verschiedenen Standorten. Ein Alltag im Dienste eines der wichtigsten Nutztiere der Welt.

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Lust auf Sport

Begonnen hat «Side Cut Sports» einst als kleine «Ein-Mann-Show». Inzwischen ist das Geschäft am vorderen Ende des Schwarzsees nicht mehr wegzudenken. Ein Glücksfall nicht nur für Einheimische und Gäste, sondern auch für die Region.

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Beherzte Kämpfe im Sägemehl

Nachdem die Organisatoren das Mittelländische Schwingfest 2021 in Riggisberg coronabedingt absagen mussten, konnten wenigstens der Jung- und der Nachwuchsschwingertag am 8. und 9. Mai unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt werden.

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Bewusstsein macht die Welt viel schöner

Die Welt ist schön, das ist meine Einstellung, allen Widrigkeiten zum Trotz. Ich bin mir stark bewusst, dass ich in der Schweiz gegenüber vielen anderen Menschen grosse Privilegien habe und dass das viele Leid auf der Welt auf keinen Fall einfach verdrängt und vergessen werden darf. Trotzdem finde ich es wichtig, sich selbst bewusst zu machen, was die Welt, nebst all den negativen Dingen, schön und das Leben lebenswert macht.

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Ein ganz spezielles Stück Erde

Der Belpberg macht einen Drittel des Belper Gemeindegebietes aus. Sein Boden eignet sich für den Anbau von Saatgut, sorgt aber auch für eine zuverlässige Wasserversorgung. Nicht nur dank der Aussicht, ist er eine «Reise» wert.

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Von grossen und kleinen Bühnen

Die Band fing klein an. Inzwischen ist «Thirty-Thr33» schweizweit im Radio zu hören, spielt an Openairs und hat mehrere Singles und ein Minialbum veröffentlicht. Ein Gespräch über Vorbilder, Unterschiede zwischen Keller- und Openairkonzerten und «Kribbel-Gefühle» vor Auftritten.

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Innovation im Naturpark Gantrisch

Im Jahr 2016 hat Anna Böhlen vom Hof Muriboden in Riggisberg diesen Preis in der Kategorie Ökologie gewonnen und so liegt es nahe, von ihr zu erfahren, was sie zum Thema Innovation denkt.

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Grossraubtiere: Luchse und Wölfe werden wieder heimisch

Man schützt Hühner vor dem Fuchs und Kaninchen vor dem Marder – an diese tierischen Jäger haben wir uns gewohnt und die Nerven bleiben ruhig. Mehr Aufregung herrscht, wenn ein selteneres Raubtier wie der Luchs oder Wolf in Erscheinung tritt. Seit vergangenem Oktober durchstreift nämlich wieder eine Wölfin die Region Gantrisch. Wie ist die Entwicklung der Grossraubtiere Luchs, Wolf und Bär bei uns? Die «Gantrisch Zeitung» hat sich bei der Stiftung KORA und bei Wildhüter Yves Portmann erkundigt.

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Eine Frage der Achtung

F78. Dieses Kürzel bezeichnet jene junge Wölfin, die in den letzten Monaten durch das Gantrischgebiet streift. Sie sorgt einerseits dafür, dass der Herdenschutzbeauftragte Peter Berger Risse erfassen muss. Sie erfreut andererseits jene Menschen, die sagen, die Gegend sei wie geschaffen für eine Wolfspopulation.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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