Kategorie: Gemeinden

Der gesunde Humus trägt schwarz

Es spriesst, wächst und gedeiht auf dem Salzhaus-Hof in Rüsch­egg Graben. Der Grund für die Gartenpracht ist eine besonders potente Erde. Seit Jahren verbessert die Familie die Humusproduktion. Ihr Wissen könnte viele Bodenprobleme lösen.

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Die Tücken des Torfs

Der Nahrungs- und Futtermittelbedarf steigt. Die Landwirtschaft ist einerseits gefordert, diese Nachfrage zu decken und gleichzeitig dem Boden Sorge zu tragen. Wie geht es dabei dem Gürbetal, das im Vergleich zu den voralpinen Gebieten intensiver genutzt wird?

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Sisyphusarbeit für die Gemeinden

Ein neues Quartier entsteht und muss erschlossen werden. Alte Leitungen gehen in die Brüche und müssen ersetzt werden. Wächst die Gemeinde, häufen sich die Eingriffe im unterirdischen Leitungssystem zusätzlich. Aufgaben, die besonders für kleinere Gemeinden mit mehreren Siedlungen herausfordernd sein können.

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Wir sind an der Quelle

So rein wie im Gantrisch-Gebiet fliesst das Wasser fast nirgends auf der Welt aus dem Hahnen. Wie sauber es ist, entscheidet der Boden, durch den das kühle Nass fliesst. Dabei löst das Wasser Mineralien und abgelagerte Stoffe auf. Nur sind die Filter vielerorts voll. Erschwerend kommt hinzu, dass mit den klimatischen Veränderungen unsere Quellen langsam versiegen. Wasser wird knapp; selbst bei uns.

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Manche mögen’s kühl

Der Winkelbach floss bis Anfang 2020 von Albligen her rechts entlang der Kantonsstrasse und mündete neben der Ruckmühlebrücke in die Sense. Heute unterquert der Winkelbach vor der Ruchmühlebrücke die Kantonsstrasse und mündet in der Aussenkurve des Flusses.

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«Specht» und «Risser»

Vom Bauernhof Ende des 19. Jahrhunderts bis zum klassischen Obstbetrieb heute – die Familie Brönnimann aus Noflen schaut mit ihrem Betrieb auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Die neuste Entwicklung: die beiden Cider «Specht»
und «Risser».

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Verlieren wir den Boden unter den Füssen?

Dort, wo in unserer Kindheit noch eine grosse, farbenfrohe Wiese war, steht heute mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Gebäude oder eine Strasse. In der Schweiz hat diese sogenannte Versiegelung in den letzten 24 Jahren um rund 30% zugenommen.

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Geheimnisse im Boden

Gesunde Böden sind unverzichtbar. Mehr als 90% unserer Lebensmittel wachsen auf ihnen. Auch filtert der Boden das Wasser, speichert CO2 und bietet Lebensraum für die Organismen, die den nährstoffreichen Humus bilden. Gesunder Boden sichert das Überleben. Doch einen Haken hat das Ganze: In unseren Breitengraden wird nur etwa 0.1 mm neuer Boden pro Jahr gebildet. Höchste Zeit also, der kostbaren Ressource unsere Aufmerksamkeit zu schenken.

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Ganzjahresschlaf

Eine clevere Strategie, ein junges Team und ein abgestimmtes Angebot. Das Start-up-Unternehmen «flyBair» hätte im letzten Jahr durchstarten sollen. Die Pandemie stutzte der Fluggesellschaft aber die Flügel. Mit Folgen für das laufende Jahr.

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Aus dem Dornröschenschlaf

Stolz thront das ehemalige Kurhotel hoch über Wattenwil. Fast scheint es, das Haus selber blicke auf die imposante Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau mit dem Thunsersee zu seinen Füssen. Dass die Stafelalp wieder in alter Schönheit erstahlt, verdankt sie der Initiative einer jungen Familie.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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