Kategorie: Gemeinden

«Chiutwäg» und «Joggelis Schpielwälte»

Auf der Grundlage des Guggisbergliedes und der damit besungenen Geschichte von Vreneli und Hans-Joggeli wird im Naturpark Gantrisch in Zusammenarbeit mit der GantrischPlus AG das Leuchtturmprojekt Vreneli-Dorf realisiert. Es positioniert die Region als attraktives Ausflugsziel für zahlreiche Zielgruppen. Nun kommen zwei neue Attraktionen hinzu.

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Rettet er mit der Kamera die Berge?

Wolken umschmiegen die «Gastlosen». Ein paar Sonnenstrahlen quälen sich hinter einer Gewitterfront hervor. Kurz vor dem Regenguss sitzt Thomas Biasotto unweit des Jaunpasses hinter seiner Kamera und fängt die Mystik ein. Der einzigartige Moment wird zum ewigen Bild.

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Grosswild statt Grossraubtier

Sie dürften wesentlich mehr Sympathie geniessen als Wolf und Bär – spätestens seit ihre kultigen Vertreter «Gian» und «Giachen» für Graubünden Werbung machen: Steinböcke und -geissen. 30 Tiere sollen am Stockhorn in den kommenden drei Jahren ausgesetzt werden. Die ersten zupfen bereits heute an den dürren Halmen zwischen den Felsvorsprüngen unwegsamer Stellen.

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Von der Eiszeit zu Ackerbau und Viehzucht

Unsere Böden wurden seit der letzten Eiszeit vor rund 12’000 Jahren bis heute gebildet. Die Moräne, von Gletschern abgelagertes Material, ist der Ursprung fruchtbarer Böden in tieferen Lagen. In höher gelegenen Regionen entwickelten sich aus Nagelfluh flachgründige Böden mit weniger Ertragspotenzial

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«Tuesch ifach chly angers hie obe»

Er setzte schon früh auf Mutterkuhhaltung und baute seinen Betrieb sukzessive aus. Mit der Hofübergabe eröffnet Markus Zwahlen seinem Sohn Olivier den Weg in die Selbständigkeit. Trotz Einschränkungen lebt man in der Bergzone 4 «auf hohem Niveau».

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Das Geschäft mit den Heilquellen

Kriege, Heilung, Reich und Arm – Das Geschehen in den Gantrisch-Kurbädern bewegte alle, die in diesen verkehrten: Dazu gehörten die Gäste, das Personal sowie die regionalen Einwohner. Und nirgends ging es so mondän zu wie im Gurnigelbad.

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Weissstörche, Rotschenkel oder Blaumeisen

Der Gurnigel ist international bekannt zur Beobachtung des Herbst-Vogelzugs. An einem guten Zugtag überqueren unzählige Greif- und Singvögel die Passhöhe auf ihrem Weg in den Süden. Wir haben mit Barbara Bosco, Präsidentin des Natur- und Vogelschutzvereins Steffisburg und Parkbotschafterin, darüber gesprochen.

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Umsorgt älter werden

Der Verein «Altersnetzwerk REGION GANTRISCH» setzt sich dafür ein, dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange selbständig zu Hause wohnen können. Damit dies möglich ist, braucht es ein tragendes Netzwerk von Unterstützungsangeboten. Für sein Engagement wurde das «Altersnetzwerk REGION GANTRISCH» mit dem Innovationspreis Gantrisch ausgezeichnet.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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