
Vollgas unterwegs Richtung Weltmeisterschaft
Hans Ruedi Berger hat Höhen und Tiefen erlebt, baute eine Firma mit 20 Angestellten auf. Für anderes blieb nicht viel Zeit – mit Ausnahme von zwei Hobbys und der grossen Passion Motocross.

Hans Ruedi Berger hat Höhen und Tiefen erlebt, baute eine Firma mit 20 Angestellten auf. Für anderes blieb nicht viel Zeit – mit Ausnahme von zwei Hobbys und der grossen Passion Motocross.

Am 28. September stimmt die Toffener Bevölkerung über den Kredit für die Sanierung und Neugestaltung der Bahnhofstrasse inklusive der Werkleitungen ab. Gemeindepräsident Carl Bütler erläutert, warum das Vorhaben wichtig und dringend sei.

Am 28. September stimmt die Toffener Bevölkerung über den Kredit für die Sanierung und Neugestaltung der Bahnhofstrasse inklusive der Werkleitungen ab. Gemeindepräsident Carl Bütler erläutert, warum das Vorhaben wichtig und dringend sei.

Wo früher Sauerkraut gärte, erklingen heute Blues-Riffs, Jazzklänge und Kabarettpointen. Die Alti Moschti in Mühle-thurnen ist seit über 30 Jahren ein fester Kulturort im Gürbetal. Dass der ehemalige Fabriksaal nicht längst wieder leersteht, ist einer Gemeinschaft von Helferinnen und Helfern zu verdanken. «Wir haben über hundert Leute auf der Liste, und ohne sie würde hier gar nichts laufen», sagt Vereinspräsident Markus Borer.

Unsere Gemeinde liegt, wie viele andere auch, am Rande des Naturparks Gantrisch. Doch wir bezeichnen uns nicht etwa als Randgemeinde, nein, wir sind das «Tor» zum Naturpark. Ist das ein bisschen überheblich?

Wenn die Sonne über dem Berner Mittelland lacht und die Temperaturen steigen, gibt es kaum etwas Schöneres, als sich aufs Wasser zu begeben – genauer gesagt: auf die Aare. Zwischen Thun und Bern erwartet dich eine der schönsten Flussfahrten der Schweiz – das Aareböötle. Ein Ausflug voller Spass, Natur, Tradition – und einem ganz besonderen Halt an der Jabergbrücke.

Schwarzenburg ist nicht als touristisches Ziel bekannt, doch bereits seit über 100 Jahren wird in der Region der «Fremdenverkehr» propagiert. Als Teil des Naturparks Gantrisch wird der nachhaltige Tourismus gefördert.

Die fünf Kunstmalerinnen Katharina Aebersold, Farida Ahmed-Bioud, Rita Dietrich, Hanna Liniger und Edith Ulmer präsentieren ihre Werke in einer gemeinsamen Ausstellung in der Schlossgalerie in Belp.

Was passiert, wenn eine junge Frau den sicheren Pfad verlässt und sich auf das Abenteuer einer neuen Kultur einlässt? «Die zweite Heimat», der neue Roman der in Englisberg aufgewachsenen Autorin Tabea Kryemadhi erzählt eine bewegende Geschichte über Aufbruch, Selbstfindung und den Mut, Grenzen zu überwinden.

«Mens sana in corpore sano» (ein gesunder Geist in einem gesunden Köper), das schrieb einst der römische Dichter Juvenal. Es ist, als hätte er den beliebtesten welschen Guggisberger beschrieben: François Mauron. Ihn als Extremsportler zu bezeichnen wäre keinesfalls falsch, aber dann müsste man ihn auch als Extremdenker betiteln – im gleichen Atemzug.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.