Kategorie: Gemeinden

Wie dunkel ist es bei uns – im Vergleich zur Welt?

Der Naturpark Gantrisch misst die Dunkelheit des Nachthimmels mit hoher Präzision. Mit einem wachsenden Netzwerk an Messstationen schafft er eine fundierte Datengrundlage, um die Qualität der Nachtlandschaft langfristig zu sichern. Die Messungen zeigen, dass die Nachtdunkelheit im Gantrisch teilweise weltweit bekannte Astro-Spots übertrifft.

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Ein Bau mit Weitblick

Ein grosses Haus für viele Bedürfnisse. Das Berghaus Gurnigel steckt mitten in seiner Verwandlung hin zur Lodge. Innenarchitekt Peter Kohler verrät, was da alles entsteht.

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Zu Gast im Sternenpark

Im Naturpark Gantrisch entdecken immer mehr Anbietende die Nacht als Erlebnisraum. Damit die Dunkelheit erhalten bleibt, haben wir gemeinsam mit Partnerbetrieben einen Zehn-Punkte-Kodex entwickelt. Er zeigt auf, worauf es ankommt, wenn man im Sternenpark Gantrisch Angebote für die Nacht plant und wie aus Verantwortung besondere Erlebnisse entstehen.

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Umfrage «Lebendiges Gürbetal – jeder Quadratmeter zählt»

Wie lebendig ist das Gürbetal? Was tust du persönlich für mehr Artenvielfalt? Ob Profi oder Neuling, wir wollen es wissen. In unserer grossen Umfrage zum Projekt «Lebendiges Gürbetal – jeder Quadratmeter zählt» stellen wir dir spannende Fragen rund um Natur, Biodiversität und zu deinem Engagement.

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Das grosse Finale zum 10-Jahre-Jubiläum

Vom 10. bis 19. Oktober öffnet die legendäre Berner Weinmesse wieder ihre Türen – ein Genuss-Erlebnis, das Sie nicht verpassen sollten. Freuen Sie sich auf rund 2000 Weine aus der Schweiz und der ganzen Welt, präsentiert in entspannter und stimmungsvoller Atmosphäre. Zu entdecken gibt es Neuheiten, Klassiker, Raritäten, Weine ohne und mit geringem Alkoholgehalt und vor allem jede Menge Genuss.

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Der Herzschlag von Mutter Erde

«Es gibt zwei Geräusche, welche auf den Menschen erwiesenermassen äusserst beruhigend wirken. Zum einen ist dies das sanfte Rauschen von Wasser. Zum anderen das gleichmässige langsame Schlagen einer Trommel. Dieser monotone Klang fährt unsere Gedankenfrequenz binnen kürzester Zeit herunter und versetzt das Bewusstsein in einen dahingleitenden Zustand.»

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«Zum Leben braucht es gar nicht viel»

Von der Architektur zur Abenteuerfotografie – und das mit voller Leidenschaft: Nicole Schafer hat ihr Leben komplett umgekrempelt. Heute ist sie international als selbstständige Fotografin, Filmemacherin und Outdoorguide tätig. Mit einer tiefen Liebe zur Natur, Tieren und dem Leben abseits der Städte.

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«Ein wichtiger Schritt in die Zukunft»

Nach drei Jahren in der 3. Liga hat der FC Plaffeien Ende der vergangenen Saison die Rückkehr in die 2. Liga regional geschafft. «Ich betreute eine dankbare Mannschaft. Die Trainingspräsenz war genauso gross wie die Leidenschaft. Der Wille der Spieler, bis ans Limit zu gehen, sich stets zu verbessern und jedes Spiel gewinnen zu wollen, war während der ganzen Saison spürbar», sagt Christoph Haymoz, der den Aufstieg gleich in seiner ersten Saison als Plaffeien-Trainer realisierte und im Amt bleibt.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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