
Bereit für die Feiertage?
Bald weihnachtet es wieder. In Wattenwil sorgen zwei Treffpunkte für Begegnungen, leuchtende Augen – und alles Nötige für frohe Festtage.

Bald weihnachtet es wieder. In Wattenwil sorgen zwei Treffpunkte für Begegnungen, leuchtende Augen – und alles Nötige für frohe Festtage.

Neun Gemeinden werden von der Kinder- und Jugendfachstelle Region Gantrisch betreut – viele davon mit verstreuten Siedlungen und Weilern, wo es keinen «Dorfspielplatz» gibt. Somit fehlen vielerorts Treffpunkte für Eltern und Kinder – Orte, die auch Mitarbeitende der Kinder- und Jugendfachstelle besuchen würden.

Man schützt Hühner vor dem Fuchs und Kaninchen vor dem Marder – an diese tierischen Jäger haben wir uns gewohnt und die Nerven bleiben ruhig. Mehr Aufregung herrscht, wenn ein selteneres Raubtier wie der Luchs oder Wolf in Erscheinung tritt. Seit vergangenem Oktober durchstreift nämlich wieder eine Wölfin die Region Gantrisch. Wie ist die Entwicklung der Grossraubtiere Luchs, Wolf und Bär bei uns? Die «Gantrisch Zeitung» hat sich bei der Stiftung KORA und bei Wildhüter Yves Portmann erkundigt.

Das Spital Riggisberg ist der grösste Gesundheitsversorger unserer Region. Jörg Isenegger, Chefarzt Medizin, kennt sich mit Hygiene aus und weist auch auf die Wichtigkeit einer Kosten-Nutzen-Analyse hin.

Ein Grossteil der Rüeggisberger Schulkinder ist zurzeit in Containern am Lernen. Ab Sommer kehren Sie in ihr «neues altes» Schulhaus zurück. Viele von ihnen haben auf der Baustelle mitangepackt und so direkt miterlebt, wie sich etwas vom Rohbau zur modernen Anlage entwickelt.

In der Gemeinde Oberbalm gibt es aktuell drei Entwicklungsschwerpunkte. Zwei davon sind Bauprojekte, eines dreht sich um die Sicherheit auf der und um die Kantonsstrasse.

Die Anstrengungen der Gemeinde für nachhaltige Energie wurden auf Herz und Nieren geprüft und für überdurchschnittlich gut befunden. Ein Label hilft nun, sie noch zu verstärken und in schwächeren Bereichen aufzuholen.

Mit der Sanierung des Gemeindehauses und dem Bau beim Generationenhaus laufen gleich zwei grössere Bauprojekte nahe beieinander.

Um verantwortungsbewusst und langfristig planen zu können, beschloss der Gemeinderat – damals noch in alter Zusammensetzung – im März vor einem Jahr, eine Gemeindepolitik im Sinne nachhaltiger Entwicklung anzugehen.

Mitten in Zimmerwald steht ein seit 25 Jahren leeres Holzhaus. 1840 erbaut, befand es sich zuletzt im Besitz von Paul Wiedmer, der es der Gemeinde vermachte. Nun soll es zu einem Dorftreffpunkt werden.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.