
Entwicklung an der Bernstrasse
Mit der Sanierung des Gemeindehauses und dem Bau beim Generationenhaus laufen gleich zwei grössere Bauprojekte nahe beieinander.

Mit der Sanierung des Gemeindehauses und dem Bau beim Generationenhaus laufen gleich zwei grössere Bauprojekte nahe beieinander.

Um verantwortungsbewusst und langfristig planen zu können, beschloss der Gemeinderat – damals noch in alter Zusammensetzung – im März vor einem Jahr, eine Gemeindepolitik im Sinne nachhaltiger Entwicklung anzugehen.

Mitten in Zimmerwald steht ein seit 25 Jahren leeres Holzhaus. 1840 erbaut, befand es sich zuletzt im Besitz von Paul Wiedmer, der es der Gemeinde vermachte. Nun soll es zu einem Dorftreffpunkt werden.

Diesen Herbst wurde oder wird in Thurnen, Toffen, Wattenwil, Gerzensee, Schwarzenburg und Guggisberg das Gemeindepräsidium neu vergeben. Während fünf abtretende Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten bereits in der letzten «Gantrisch Zeitung» vorgestellt wurden, haben wir diesmal bei Hanspeter Schneiter aus Guggisberg nachgefragt.

Ein Grindelwaldner Zimmermann wird Generalagent einer der erfolgreichsten Mobiliar-Agenturen der Schweiz. Sein Antrieb: Leidenschaft für ein «Mehr» an Erfolg von Mensch und KMU.

Viele ländliche Gemeinden kämpfen mit Abwanderung. Darum investieren immer mehr abgelegene Dörfer in attraktive Angebote für Familien und Jugendliche. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB unterstützt sie darin.

Ein Gemeinschaftsprojekt von Gemeinden, privaten und gemeinnützigen Anbietern setzt sich für möglichst langes Wohnen zuhause ein und wird nun von einer Stiftung gefördert.

Rund jedes dritte Kind im Kanton Bern erlernt im Schulalter ein Instrument. 29 anerkannte Musikschulen gibt es im Kanton – die Musikschule Gürbetal ist die sechstgrösste davon.

Von der Mobi24 AG ins Gürbetal: Manuel Stauffer freut sich auf seine neue Wirkungsstätte.

Handwerk wird geschätzt – auch in unserer Region. Fünf junge Männer aus Zimmerwald respektive Wattenwil wagten in den vergangenen zwei Jahren den Schritt ins «Holzbusiness» und etablierten als Quereinsteiger zwei innovative Jungunternehmen.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.