
«Singen ist Freiheit»
In Guggisberg wird viel gesungen und Geselligkeit gelebt. Einer der drei Jodlerklubs feiert nächsten Frühling sein 50-jähriges Bestehen. Dank seinen jüngeren Mitgliedern ist für eine gute Durchmischung gesorgt.

In Guggisberg wird viel gesungen und Geselligkeit gelebt. Einer der drei Jodlerklubs feiert nächsten Frühling sein 50-jähriges Bestehen. Dank seinen jüngeren Mitgliedern ist für eine gute Durchmischung gesorgt.

Immer wieder taucht Forst-Längenbühl in den jährlichen Fundberichten des kantonalen archäologischen Dienstes auf. Mit ein Grund dafür sind die beiden Seen – und weitere, inzwischen ausgetrocknete Gewässer.

Nach über einem Jahr Pause fand im Oktober der zweite Plaffeien-Märit des Jahres statt. Bei schönstem Herbstwetter genossen (Heimweh-)Einheimische und auswärtige Besucher das vielfältige Angebot.

Bald weihnachtet es wieder. In Wattenwil sorgen zwei Treffpunkte für Begegnungen, leuchtende Augen – und alles Nötige für frohe Festtage.

Neun Gemeinden werden von der Kinder- und Jugendfachstelle Region Gantrisch betreut – viele davon mit verstreuten Siedlungen und Weilern, wo es keinen «Dorfspielplatz» gibt. Somit fehlen vielerorts Treffpunkte für Eltern und Kinder – Orte, die auch Mitarbeitende der Kinder- und Jugendfachstelle besuchen würden.

Man schützt Hühner vor dem Fuchs und Kaninchen vor dem Marder – an diese tierischen Jäger haben wir uns gewohnt und die Nerven bleiben ruhig. Mehr Aufregung herrscht, wenn ein selteneres Raubtier wie der Luchs oder Wolf in Erscheinung tritt. Seit vergangenem Oktober durchstreift nämlich wieder eine Wölfin die Region Gantrisch. Wie ist die Entwicklung der Grossraubtiere Luchs, Wolf und Bär bei uns? Die «Gantrisch Zeitung» hat sich bei der Stiftung KORA und bei Wildhüter Yves Portmann erkundigt.

Das Spital Riggisberg ist der grösste Gesundheitsversorger unserer Region. Jörg Isenegger, Chefarzt Medizin, kennt sich mit Hygiene aus und weist auch auf die Wichtigkeit einer Kosten-Nutzen-Analyse hin.

Ein Grossteil der Rüeggisberger Schulkinder ist zurzeit in Containern am Lernen. Ab Sommer kehren Sie in ihr «neues altes» Schulhaus zurück. Viele von ihnen haben auf der Baustelle mitangepackt und so direkt miterlebt, wie sich etwas vom Rohbau zur modernen Anlage entwickelt.

In der Gemeinde Oberbalm gibt es aktuell drei Entwicklungsschwerpunkte. Zwei davon sind Bauprojekte, eines dreht sich um die Sicherheit auf der und um die Kantonsstrasse.

Die Anstrengungen der Gemeinde für nachhaltige Energie wurden auf Herz und Nieren geprüft und für überdurchschnittlich gut befunden. Ein Label hilft nun, sie noch zu verstärken und in schwächeren Bereichen aufzuholen.
Wer an einem Sommerabend der Gürbe entlang spaziert, fühlt sich mitten in der Natur. Wer im Gurnigel abseits der Wege Pilze sucht, glaubt sich fast in der Wildnis. Und spätestens auf einer Bergwanderung scheint die Zivilisation weit weg zu sein.
Gewerbeausstellung bei vielerorts vollen Auftragsbüchern: Am Belp-Fest von Mitte Mai zeigten die Gewerbler, dass sie zum Dorfleben gehören. Gemeinderat Hans-Peter Iseli und Belper-KMU-Präsidentin Nicole Jost geben Einblick in die Planung des Grossanlasses.
«Das erste Mal seit Jahrzehnten sind diese Werke unserer Sammlung wieder in der Öffentlichkeit zu sehen», sagt Michael Peter, Kurator der Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung. Bis im November zeigt das Museum in Riggisberg Textilien aus dem spätantiken Wohnen. Die farbigen und sorgfältig bearbeiteten Stofffragmente sind nicht nur schön anzusehen, sondern tragen eine facettenreiche Geschichte in sich.
Wildnis spaltet die Geister. Bei den einen löst sie Faszination und Sehnsucht aus. Andere bestehen auf einem konsequenten Management der Natur. Wie weit hat sich der moderne Mensch heute von seinen natürlichen Grundlagen abgekoppelt? Und inwiefern beeinflussen ungehindert waltende Naturkräfte unser physisches und seelisches Wohlbefinden? Sind wir womöglich gar existenziell auf das Wilde angewiesen?
Ob Balkonkistli, wilde Ecke, Sandlinse oder Schulprojekt: Jeder Beitrag bringt mehr Farbe und Leben ins Gürbetal. Die sechs Beispiele zeigen, wie einfach der erste Schritt sein kann – und wie aus vielen kleinen Ideen gemeinsam etwas Grosses wächst.