
Traditionen ganz lebendig!
Die Region Gantrisch ist reich an Ritualen und Festen, Umzügen und Bräuchen sowie traditionellen Spielen, Sagen und Liedern, die den Jahreslauf prägen.
Eine Ausstellungsreihe beleuchtet sie an sieben Orten.

Die Region Gantrisch ist reich an Ritualen und Festen, Umzügen und Bräuchen sowie traditionellen Spielen, Sagen und Liedern, die den Jahreslauf prägen.
Eine Ausstellungsreihe beleuchtet sie an sieben Orten.

Regisseurin Davina Siegenthaler Hugi inszeniert «die Stadt im Walde» am Originalschauplatz.

Ein «Vreneli-Dorf», ein Dorfrundgang sowie der zweite «Vreneli-Märit»: Ein kleines Dorf hat Grosses zu bieten.

Auch in der Region Gantrisch zieht sich Baukultur durch sämtliche Lebensbereiche – darum geht sie uns alle etwas an.

Vor rund 900 Jahren wurde das Kloster Rüeggisberg erbaut. Nun kamen neue Details zur hohen Bauqualität ans Tageslicht.

Auf der Kulturwanderung zwischen Riggisberg und Schwarzenburg lassen sich schönste Natur mit historischer und moderner Kultur verbinden.

Keine menschliche Errungenschaft hat die Natur so stark verändert wie die Landwirtschaft. Sie ist der Inbegriff kultureller Entwicklung und genoss lange Zeit höchstes Ansehen. Heute steht sie vermehrt in der Kritik.

Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern aber auch der Bevölkerung des Naturparks geben einen guten Eindruck davon, wie er wahrgenommen wird. Meist mit Lob und Dankbarkeit, manchmal mit Kritik. Die «Gantrisch Zeitung» hat drei Exponentinnen und Exponenten gebeten, zu den häufigsten Kritikpunkten Stellung zu nehmen.

Vier Feuerwehren rund um Belp haben sich zusammengeschlossen. Sie können nun transparenter und effizienter die Herausforderungen der Zukunft angehen.

Immer wieder sind Riggisberger vom breiten Angebot der Geschäfte im Dorf überrascht. Der Gewerbeverein und die Gemeinde laden darum zu einem «Tag der offenen Türen» ein.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.