Schlagwort: Partnerseiten

Freiwillige im Einsatz für den Naturpark

Der Naturpark Gantrisch lebt vom Engagement seiner Bewohnerinnen und seinen Bewohner sowie von den Naturpark-Fans, die sich mit Freiwilligenarbeit für die Region einsetzen. Die Panoramafüchse zum Beispiel schauen zum Gantrisch Panoramaweg und dem Verein Gantrisch Biking ist es zu verdanken, dass es die Bikerouten in der Region überhaupt gibt und diese intakt sind.

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Nischenprodukte für Feinschmecker

Es muss nicht immer Spanien oder Italien sein: Oberhalb der Aare, am Rande Jabergs, wachsen nun schon den vierten Sommer Wasser- und Honigmelonen sowie Süsskartoffeln. Gründe dafür sind neugierige Landwirte und die lokale Bodenbeschaffung.

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Schauplatz Klosterruine

Der Klostersommer – eine Kulturreihe in der Klosterruine Rüeggisberg – hat wiederum ein kleines, aber umso vielfältigeres Sommerprogramm zusammengestellt.

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Ein Glücksfall für die ganze Gemeinde

Im Jahr 2010 gründeten drei Frauen des Frauenvereins Mühlethurnen-Lohnstorf den Café-Treff. Das Lokal mit einem Geschenk-Stübli gehört immer noch zum Frauenverein, ist jedoch wirtschaftlich eigenständig und spielt eine wichtige Rolle im Dorfleben.

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Menschen eine Chance geben

Gärten planen, bauen und pflegen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hänni Gartenbau AG wirken, damit sich Menschen anschliessend gerne an diesen Orten aufhalten.

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Offene Türen für alle

Im Untergeschoss des Kirchlichen Zentrums Toffen hat seit einem Jahr das Bistro KiZe geöffnet. Hier begegnen sich Seniorinnen und Senioren, Familien, Paare und Alleinstehende. In einer persönlichen Atmosphäre wird hier Kaffee und Kuchen genossen – doch das KiZe ist mehr als nur Tea-Room. Hier begegnen sich Menschen auf Augenhöhe, egal ob einer Kirche angehörend oder nicht.

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Kinder gemeinsam im Einsatz

Jeden Monat einmal treffen sich die Gantrisch Junior Rangerinnen und Ranger und packen gemeinsam an: Sie pflegen Hecken, reinigen Nistkästen und schwenten Alpweiden. Sie lernen während der praktischen Arbeit Zusammenhänge in der Natur kennen und haben Zeit zum Staunen, Beobachten und Diskutieren.

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Bürgerinnen und Bürger forschen – machen Sie mit

Diesen Sommer lädt der Naturpark Gantrisch Bürgerinnen und Bürger dazu ein, ein Landschaftsbeobachtungs-Tool mitzutesten und gemeinsam weiterzuentwickeln. Interessiert Sie, wie der Biber das Wasser staut, die Sense mäandriert oder ein Sturm die Landschaft verändert? Anhand Ihrer Fotos wird ein Zeitraffer erstellt, der die Entwicklung der Natur und der Landschaft in der Region dokumentiert.

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Ein Heilkräutergarten gedeiht

Wegwarte, Echtes Rapunzel, Ysop, Alant, Malve, Kerbel, Echter Eibisch, Mädesüss, Roter Sonnenhut, Kleine Bibernelle, Grosse Klette, Geissraute, Löffelkraut und Drachenkopf: Nein, wir befinden uns nicht in einem Fantasy-Film, sondern im fantasievollen Heilkräutergarten bei der Klosterruine Rüeggisberg mit Andreas Ramseier.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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