Schlagwort: Kultur

Kunsthandwerk bis zur letzten Saite

Zurückgezogen am nördlichen Fuss des Guggershörnli liegen lose verstreut ein paar Bauernhöfe. In einem davon werden weder Kühe gemolken noch Rinder gemästet; in einem dieser Höfe entstehen Harfen. Hier lebt und arbeitet Christoph Mani mit seiner Familie; er ist einer der letzten Harfenbauer der Schweiz.

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«Perlen» für die Sense

Seit Freitag 14. Februar, stehen im Dorfkern von Heitenried «Perlen» aus Weidegeflecht. Sie sind ein Symbol für die «Gewässerperle Sense» und werden seit Herbst 2017 an immer neuen Standorten entlang der Sense aufgestellt.

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Zeichnen, was man nicht sagen darf

Schon in der «Gantrischpost» zauberten seine Cartoons den Leserinnen und Lesern ein Schmunzeln ins Gesicht oder brachten sie zum Nachdenken. Mit seinen handkolorierten Zeichnungen bringt der Belper Künstler Sam Heger nun auch in der «Gantrisch Zeitung» komplexe Themen auf den Punkt. Oft transportieren seine Bilder eine Botschaft, ohne jedoch dabei belehrend zu wirken.

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«Es ist nicht fertig mit dem Tod»

«Schon immer konnte ich mich schriftlich besser ausdrücken als mündlich», erzählt Rosario Fazio. Zwei Bücher hat er in den letzten Jahren verfasst, eine Autobiografie und einen Kurzroman. «Der Wind von Station 5» lautet der Titel des Romans, dessen Handlung hauptsächlich im Anna Seiler Haus des Inselspitals spielt. Viel Historisches ist darin enthalten, wobei das gar nicht geplant war.

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Eine «Moschti» mit Herzblut

Geht es um Kultur in der Region Gantrisch, gehört die «Alti Moschti» als Veranstalterin von Konzerten und Kleinkunst zu den grössten und wichtigsten Akteurinnen. Seit 26 Jahren setzen sich jährlich über Hundert Freiwillige für ein lebendiges Kulturangebot in Mühlethurnen ein.

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Grenzenlos: «Klang vom Gantrisch»

Nach fünf Jahren ist das «klangantrisch» aus Riggisberg nicht mehr wegzudenken.
Christine Bär-Zehnder ist Vorstandsmitglied des Vereins «klangantrisch» und verantwortlich für das Ressort Kommunikation und regionale Vernetzung.

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Die Spur führt nach Rüeggisberg…

Eine Galeristin, die spurlos verschwindet, Ermittlungen in alle Richtungen, die schliesslich nahe der Klosterruine zum Durchbruch führen: Thomas Bornhauser hat mit «Rüeggisberg» seinen fünften Kriminalroman veröffentlicht und verwebt darin eine erfundene Geschichte mit realen Schauplätzen.

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Aktuelle Berichte

Heute nebeneinander – damals miteinander

Vieles liegt im Auge der Betrachterin. Doch wenn Peter Zbinden das Leben durch seine Linse betrachtet, entstehen spannende Beobachtungen über die einzelnen Generationen hinweg. Gut belichtet dank seiner respektvollen Haltung, scharf getroffen durch seine Lebenserfahrung und fein säuberlich bearbeitet, weil es nun bald 100 Jahre her ist, seit sein Vater «Foto Zbinden» eröffnet hat.

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«Vo Baumer, für Baumer»

Aus einem lockeren Stammtisch wurde ein Verein, aus einer Idee ein Fest, aus ehemaligen Schulkollegen eine engagierte Truppe: Die «Baumer Gielä» prägen mit ihrer «Hiubi Chiubi» das Dorfleben und bleiben dabei ihren Wurzeln treu. Die beiden Vorstandsmitglieder Sven Hunziker und Nick Bartenbach geben Einblicke ins Vereinsleben.

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«Ich spüre Verbundenheit»

Eine Mutter gibt ihr drei Wochen junges Baby einem fremden Mann in die Arme. Er und seine Frau sind fortan dessen Eltern. 35 Jahre später macht sich die
adoptierte Frau erstmals auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine Geschichte über Behördenversagen, aber auch über Verbundenheit über Kontinente und Jahrzehnte hinweg.

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Ein harter Arbeiter

Seit vier Jahren schiesst der zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern auf dem elterlichen Bauernhof in Riggisberg aufgewachsene Stefan Rüegsegger seine Tore für den HC La Chaux-de-Fonds. Wie lange er noch die Farben der Neuenburger tragen wird, steht in den Sternen. Rüegseggers Vertrag läuft Ende Saison aus und torgefährliche Zweiweg-Stürmer sind eine rare Spezies und deshalb sehr gefragt.

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Teil der Gesellschaft

Italienerinnen, Tamilen oder Türkinnen in der Schweiz sind oft schon jahrzehntelang auch Schweizer Bürgerinnen oder Schweizer Bürger. Kinder mit familiären Wurzeln in Albanien, Afghanistan oder Eritrea sind an den Schulen in Toffen, Guggisberg oder Plaffeien die Klassenkameraden von Andreas und Finn, von Anna und Sophie. Wer seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, möchte sich oft auch einbürgern lassen. Doch wie funktioniert das überhaupt?

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