Kategorie: Region

Advent, Advent, ein Tierlein pennt

Stellen Sie sich vor, Sie würden die Hälfte Ihres Lebens schlicht und ergreifend verschlafen? Rund ein Dutzend Tiere aus dem Gantrischgebiet machen genau das. Sie halten Winterschlaf, Winterruhe oder Winterstarre. Umso ausgeschlafener erwachen sie dann wieder zu neuem Leben. Zumindest solange, wie wir Menschen ihnen ihre letzten Habitate nicht auch noch zerstören.

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Wie man sich bettet, so ruht man (ewig)

Sterben betrifft nicht nur das einzelne Individuum. Rechtzeitig Art und Formalitäten der Bestattung festzulegen, kann Unsicherheiten ersparen. Und überhaupt: Wie gehen wir im digitalen Zeitalter mit dem Tod und unseren Verstorbenen um?

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Kopflos, orientierungslos, parteilos?

Auf der einen Seite SVP, SP und Co. Kein Bundesratssitz ohne deren Einfluss. Auf der anderen Seite junge, politische aktive Menschen, die sich in Gruppen vernetzen und projektbezogen politisieren. Mitgliedschaft in einer Partei? Fehlanzeige.

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Ein Pionier tritt zurück

«Nachhaltig nennen sich heute alle, Kreislaufwirtschaft heisst der nächste Schritt.» Was Ruedi Flückiger kurz nach seinem Rücktritt als Präsident des Fördervereins Naturpark Gantrisch und Verwaltungsratspräsident der GantrischPlus AG sagt, markiert das Ende eines Kapitels und den Beginn eines neuen.

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Schlafen unter der Schneedecke

Wie würden wir bei einem sportlichen Ausflug im Winter mit unseren Energiereserven haushalten, wenn wir nicht die Sicherheit hätten, dass am Abend in der warmen Stube ein währschaftes Znacht auf dem Tisch steht? Tatsächlich würden wir sie wohl etwas anders einteilen. Denn jede Anstrengung kostet Energie. Kann keine neue Energie zugeführt werden, ist das sparsame Haushalten damit überlebenswichtig. Dieser Herausforderung müssen sich die Wildtiere jeden Winter aufs Neue stellen. Dabei greifen sie auf erstaunliche Strategien zurück.

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Die Region auf dem Teller

Über 20 Betriebe im Naturpark Gantrisch stellen Produkte her, die mit dem Label «regio.garantie» gekennzeichnet sind. Dieses Gütesiegel garantiert, dass mindestens 80% der Zutaten des Produktes aus dem Parkgebiet stammen und dass auch die Wertschöpfung zu mindestens zwei Dritteln im Naturpark stattfindet.

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Mit Car-Sharing auf den Gurnigel

Das Gebiet um den Gurnigel ist mit dem ÖV schwer zu erreichen. Daher reisen viele Besuchende mit dem eigenen Auto an. Sowohl für den Naturpark Gantrisch, als auch für die betroffenen Gemeinden und deren Anwohnerinnen und Anwohner, führt eine Reduktion des motorisierten Verkehrs in verschiedenen Hinsichten zu einer Verbesserung.

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Panoramaweg-Trail: Eine winterliche Gratwanderung

Der Sommerklassiker ist auch im Winter lohnend zu begehen. Von der Wasserscheide her folgt man den Panoramaweg-Wegweisern. Die Aussicht auf die Gipfel der Gantrischkette verändert sich laufend, wie auch die Sicht nach rechts über das Mittelland und Richtung Jura.

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Wenn alles schläft und einer wacht

Dann ist das eine Nachtwächterin oder ein Nachtwächter. Nachtwächter der besonderen Art und mit einem unendlichen Aufgabengebiet sind die Demonstratoren unserer Sternwarten im Gebiet. Sie demonstrieren Laien den Nachthimmel, indem sie uns mit Teleskopen in den Weltraum blicken lassen. Der Job mit den wohl meisten «Ahs» und «Oohs» hat momentan Nachwuchsprobleme, erlebt aber bald ein Revival.

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Aktuelle Berichte

Dringend und drängend

Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.

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Nicht ewig überlegen

Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.

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Rückwärts ausgewandert

Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.

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«Wir und unsere Schule»

Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.

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Bewohnt, bewahrt, beseelt

Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.

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