
Mit Spass aufs Glatteis
Der Schwarzsee und seine Umgebung sind bekannt für schöne Wintertage. Ist der See
gefroren, zieht seine dicke Eisschicht Gäste von nah und fern an.

Der Schwarzsee und seine Umgebung sind bekannt für schöne Wintertage. Ist der See
gefroren, zieht seine dicke Eisschicht Gäste von nah und fern an.

Lange wusste der Staat Freiburg als Eigentümer nicht, was mit der ehemaligen Kaserne am Schwarzsee passieren sollte. Aus ihrem Dornröschenschlaf erwachte diese dann 2016, als sie zum Folgestandort für das Ausbildungszentrum des Zivildienstes in Schwarzenburg wurde.

Plaffeien ist die einzige Freiburger Gemeinde im Naturpark Gantrisch. Zudem ist sie mit
66 km² flächenmässig die grösste Mitgliedsgemeinde. Am 24. April wird sie als erste über die weitere Zugehörigkeit zum Naturpark abstimmen.

Auf der anderen Seite der Sense, am äussersten Zipfel im Naturpark Gantrisch, liegt der faszinierend schöne Schwarzsee. Dieser gehört bereits zum Kanton Freiburg. Ob Kanton Bern oder Schwarz-Weiss, dem Gast spielt das keine Rolle. Er sieht auch hier die Einheit, welche die Region durch den Naturpark Gantrisch verkörpert.

Immer mal wieder kann man an und in den Fluss, die Steine und Pflanzen erkunden, und wer möchte, kann im klaren Wasser die Füsse abkühlen. Auf der kurzen Strecke von der Guggersbachbrücke (Postautohaltestelle sowie Parkiermöglichkeiten fürs Auto vorhanden) bis nach Plaffeien bzw. Zollhaus lässt sich allerhand entdecken. Optional kann der Spaziergang auch bis nach Schwarzsee erweitert werden.

Knapp zwei Kilometer lang eine rote Piste hinauflaufen und dabei 450 Höhenmeter in rund 30-45 Minuten bewältigen: Was für die einen nach Mühsal und Schweiss tönt, erfreut sich für viele andere immer grösserer Beliebtheit.
Die Strasse in Toffen ist Verkehrsachse, Schulweg und Einkaufsstrasse zugleich. Ab dem kommenden Frühling soll sie umfassend saniert werden. Die Arbeiten dürften sich über rund zwei Jahre ziehen.
Am 19. September beginnen die Berner Herbstferien. Drei Wochen lang können sich die Kinder erholen, bis es ins lange Winterquartal geht. Drei Wochen? Für 21 Schülerinnen und Schüler in Belp sind es nur deren zwei.
Sie ist in Neuseeland geboren, dort aufgewachsen, hat den schwarzen Pass mit dem silbernen Farn und ist Nachwuchs-Nationalspielerin des Inselstaates. Doch seit drei Jahren wohnt die heute 21-Jährige Lara Colpi im Haus ihrer Tante in Guggisberg – und spielt Fussball beim FC Thun. Zwischen Arbeit und Training nimmt sich die Fussballerin Zeit, über die verschiedenen Reisen zu erzählen: die ihrer Eltern, die sie am anderen Ende der Welt zueinanderführte, die ihrer Fussballkarriere, und diejenige, die sie zurück in die Heimat ihrer Mutter führte.
Im Schulhaus Burgistein wird Schule neu gedacht: Statt Frontalunterricht stehen Projekttage, Mitbestimmung und jahrgangsübergreifendes Lernen im Zentrum. Gemeinsam mit der PHBern entwickelte die Schule ein Modell, das Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeit und Freude am Lernen stärken soll – und dabei neue Wege des Unterrichtens aufzeigt.
Vermutlich gäbe es ein Dorf im oberen Gürbetal. Genauso eines, das den Felsen mit der spektakulären Aussicht umschmiegt. Nur: Würden die beiden Ortschaften heute wirklich Wattenwil und Burgistein heissen? Wohl kaum. Die Namen zeugen von den Familiengeschichten auf Schloss Burgistein. Seit dem 13. Jahrhundert. Ein Ort, bei dem es zwar auch um Herrschaft ging, aber seit jeher fast noch ein wenig mehr um Würde und Menschlichkeit.